Diese Geschichte wurde von damon1 am 30.03.2010 geschrieben und am 21.07.2010 veröffentlicht.
“So, so, du willst also meine Sklavin werden? Hast du dir das wirklich
gut überlegt? Ist dir bewusst, was das für dich bedeutet?
Völlige Aufgabe deiner eigenen Wünsche und eine totale Unterwerfung mir
gegenüber. Du hast keinerlei Rechte gegenüber deinem Herren. Willst du
das wirklich und ist dir die gesamte Tragweite deiner Entscheidung
bewußt?” “Ja, Herr, ich glaube schon. Ich will es unbedingt, denn
so wie bis heute möchte ich nicht weiterleben.” “Gut, dann knie dich
vor mir nieder Sklavin Bella. So werde ich dich ab nun nennen. Du
hingegen wirst mich mit “Meister” ansprechen. Dass du nur sprechen
darfst, wenn ich es dir erlaube, brauche ich wohl nicht erwähnen.” Er
nahm Isabelle, so hieß die junge, 21 jähre braunhaarige Schöne in
Wirklichkeit, auf ihrem Haarschopf und drückte sie sanft gegen seine
Beine. “Du brauchst aber vor mir keine Angst zu haben. Auch wenn ich
dir Schmerzen zufügen werde wenn du ungehorsam bist, so ist mir dein
persönliches Wohl immer mein Höchstes Ziel. Wenn du aber absolut nicht
mehr kannst, gibt es ein Codewort. Es heißt “Angsthase” und wenn du
es aussprichst ist unser Vertrag ab diesem Zeitpunkt beendet. Das
allerdings unwiderruflich. Hast du alles verstanden?
Ach ja, noch etwas. Wenn ich dir einen Befehl gebe ist das für dich
Gesetz. Wenn es dir noch so komisch vorkommst, du hast den Befehl
auszuführen. Umgehend und ohne Widerspruch. Und nun zieh dich aus.”
Bella legte mit eleganten Bewegungen ihre Bluse und ihren Rock ab und
stand mit ihrem makellosem Körper vor ihrem Herren. Sie trug nur mehr
ihren schwarzen Körbchen BH und den dazugehörenden String-Tanga. Sie
sehr wirklich aufreizend damit aus. Auch bei ihrem neuen Herrn zeigte
der kleine Strip eine Auswirkung in seiner Hose.”Zieh dich bitte
komplett aus. Ich kontrolliere, ob du meine Anweisungen eingehalten
hast.” Sie hatte als Bedingung für ihr Treffen erfahren, dass sie sich
komplett rasiert bei ihm einfinden solle. Nun begutachtete er ihre
Erscheinung. Tatsächlich, sie hatte sich komplett rasiert und stand nun
nackt vor ihm. Ein schöner Anblick fand er. “Warte hier auf mich und
dreh dich nicht um. Ich bin gleich wieder da.” “Ja Meister” wa...
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