Ute - Zur Hure erzogen- Das Ende

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Diese Geschichte wurde von CharlyYver23 am 14.12.2009 geschrieben und am 17.12.2009 veröffentlicht.

DrillRoutine

Einen Monat nach der Entbindung arbeitet ich wieder als Hure.
Ich hatte schnell Routine, Stammkunden und eine festen Rhythmus. So konnte ich Studium und Nebenjob gut miteinander verbinden.
Montags bis Donnerstags machte ich Haus- oder Hotelbesuche oder empfing die Freier in meiner Wohnung mit Marie, aber mehr als drei Freier bediente ich nie.
Freitags ab 15 Uhr bis Sonntags arbeitete ich bei G und meine Kunden erschienen dort.
Freitags bediente ich 5 – 7 Freier, Samstags und Sonntags 7 – 10 .
Somit war auch G´s Versorgung mit frischem Sperma gesichert. Spätestens zwei Minuten nach dem Abspritzen konnte er das noch körperwarme Sperma aus den Kondomen saugen.
Oft kam Renate vorbei und beide teilten sich den Inhalt der Gummis
Also hatte ich zwischen 35 und 39 Kontakte pro Woche und verdiente 3000 und 3400 Euro die Woche.
500 Euro bezahlte ich an G, der offiziell mein Zuhälter wurde und auch meine Einnahmen verwaltete. Jeden Monat legte er 10.00 Euro für meine Zukunft an.
Ich führte vom ersten Gast an ein sogenanntes Deckbuch, am Ende der dritten Woche hatte ich bereits 100 Freier begrüßt, die mich bestiegen hatten.
Am Ende des ersten Jahres hatten mich 1785 Männer gegen Bezahlung bestiegen, als ich fünf Jahre später mein Examen als Ärztin ablegt, hatte ich mit fast 9000 Männern geschlafen und über 500.000 Euro verdient, die G gut angelegt hatte.
Für den 1. Jahrestag meines professionellen Hurendasein hatten sich meine Tante Marie und mein Meister etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie brachten mich zu Renate.
Ich musste mich ausziehen. Dann begannen Renate und Marie mich zu verwöhnen.
Sie leckten und streichelten mich, verwöhnten mich mit Dildos, fisteten mich vorne und hinten – aber sie ließen mich nicht kommen. Ich war rasend vor Geilheit, wollte endlich einen Orgasmus.
„ Wie lautet Dein letzter Wunsch an den Meister ?“
Ich dachte nach, mir viel es nicht ein.
„ Ich weiß es nicht mehr !“
„Denk´nach !“
Und dann dämmerte es mir.
Mein vorletzter Wunsch in meinem Wunschbuch lautete so:
„ Ich möchte Deine Hure werden.!“
Diesen W...