Wenn Traum wird wahr

  • Currently 47/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von ziptom am 09.01.2010 geschrieben und am 12.01.2010 veröffentlicht.

Im Sommer flog ich für ein paar unbeschwerte Tage nach Wien.
Nachdem ich mir die Stadt angesehen hatte, setzte ich mich in ein Lokal um einen Espresso zu trinken. Es war sehr voll und nach kurzer Zeit setze sich eine elegante Dame zu mir. Sie stellte sich mir als Serena vor. Wir begannen ein angenehmes Gespräch. Sie hatte schwarz geschminkte Augen und einen schönen Mund, was ihrem Gesicht arrogante Züge verlieh.
Am Körper trug sie ein elegantes Kleid. Unter dem Tisch konnte ich etwas klimpern hören. Erstaunt sah ich auf ihre Beine.
An ihrem rechten Knöchel trug sie ein mit kleinen Glöckchen gesetztes Fußkettchen. Sie hatte die Beine übereinander-geschlagen und ließ ihren linken Fuß unterm Tisch kreisen, während sie mit ihren dunkelrot lackierten Zehen eine elegante braune Sandalette mit hohen Absätzen balancierte. Ich konnte nicht anders als ständig unter dem Tisch zuzuschauen, wie Serena ihre Sandalette an ihrem schönen Zeh balancierte.
Plötzlich sagte sie leise mitten im Gespräch: "Na, gefallen Dir meine Schuhe?" Verlegen nickte ich. Sie sah mir jetzt streng in die Augen: "Würdest Du sie mir gerne ablecken?" Ich wurde verlegen und stammelte: "Eigentlich schon. Aber nicht hier."
"Das mußt Du auch nicht. Komm Morgen zu mir. Wenn Du mir eine Woche als Sklave dienst, erlaube ich Dir vielleicht auch meine Schuhe abzulecken."
Buh, das hatte gesessen. War es ein Traum, hatte ich mich verhört? Es schien, als ob alle meine Fantasien gerade war würden. Es fühlte sich komisch an, ich fürchtete mich vor dem Gedanken und andererseits erregte es mich ungemein. Ich hatte einen hochroten Kopf, und war total baff.
Ich wollte, verlegen wie ich war, aufstehen und gehen. Doch es reizte mich Sklave dieser schönen Dame zu sein, zumal ich nach einer Woche ja wieder frei wäre. Ich nickte mit dem Kopf und sagte: "Das mache ich doch gerne für Dich."
Plötzlich erhielt ich eine schallende Ohrfeige, daß alle anderen Gäste zu uns herüber sahen. "Was fällt Dir ein Deine Herrin zu duz...