Ein bisschen Bi muss sein - Teil 3

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Diese Geschichte wurde von engel56 am 17.08.2009 geschrieben und am 20.08.2009 veröffentlicht.

„Lilly, zeigst Du Max bitte das Bad? Inzwischen kann mein Schatz den Grill fertig machen, damit wir was zu Essen bekommen. Er kann dann duschen, wenn Max fertig ist und wenn hier alles vorbereitet ist“. Lilly nickte zustimmend. „Komm Max,
ich zeige Dir, wo das Bad ist“ mit diesen Worten bekam ich von Lilly einen leichten Klaps auf den Po und wir gingen gemeinsam, nackt wie wir waren, ins Haus. Mir gingen, nachdem meine Geilheit zumindest vorerst etwas abgeklungen war, viele Fragen durch den Kopf. War Lilly lesbisch? Klaus etwa schwul? Nein, schwul konnte er nicht sein. Glaubte ich wenigstens. Hätte er sonst erwähnt, wie geil es ist
Lilly zu ficken?
Inzwischen waren wir im Bad angekommen. Lilly stand nun direkt vor mir. „Nun“, fragte sie lächelnd. Ich schaute sie an. Betrachtete ihren nackten Körper. Ihre wundervollen, prallen Brüste. Sie hatte große dunkle Warzenhöfe übersät mit kleinen flachen Wölbungen. Große, hervorstehende Brustwarzen. Ihr Körper war fest. Nein, sie war nicht schlank. Aber auch nicht dick. Es passte zu ihr. Sie sah umwerfend geil aus. „Bitte kneif mich einmal, damit ich weiß, dass ich das nicht alles träume“. Ein Lächeln machte sich in ihrem Gesicht breit und ihre Hand glitt zwischen meine Beine. „Kneifen soll ich Dich? Nein, das werde ich nicht machen. Aber ist das vielleicht Beweis genug, dass Du das alles nicht träumst?“, fragte sie mich. Sie ergriff
dabei zärtlich meinen wieder halbsteifen Schwanz und schob ganz langsam meine Vorhaut zurück.. „Oh ja, das ist ein wundervoller und geiler Beweis, Lilly“, antwortete
ich und stöhnte dabei leise auf.
„Nun aber ab unter die Dusche“, lachte sie auf und schubste mich regelrecht in die Duschkabine.
Sie war groß und sehr geräumig. „Komm, ich werde Dir mal Deinen Rücken waschen. Oder darf ich das nicht?“. „Du darfst alles“, antwortete ich und drehte ihr den Rücken zu. Ich drehte den Wasserhahn auf und warmes Wasser ergoss sich auf meinen sowieso schon aufgeheizten Körper.
„Gib mir doch mal das Duschgel“, hörte ich Lilly. Ich reichte es ihr und kurze Zeit später spürte ich zwei sanfte Hände über meinen Rücken gleiten. Sie wusch mich von den Schultern an abwärts. Ich spürte ihre Händ...