Ein bisschen Bi muss sein - Teil 5

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Diese Geschichte wurde von engel56 am 17.08.2009 geschrieben und am 22.08.2009 veröffentlicht.

“Ja Lilly, ich fühle mich sehr wohl“, um es ihr auch zu beweisen ließ ich die den Zeige- und den Mittelfinger meiner rechten Hand durch ihre warmen und feuchten Schamlippen gleiten bis ich mein Ziel erreichte und mein Mittelfinger
umschlossen von Feuchtigkeit und Wärme in sie eindrang.
Mit meinem linken Arm umschlang ich ihre Hüfte bis meine Hand auf ihrer prallen Pobacke zum liegen kam. Wir standen auf dem Rasen nicht weit vom Grill entfernt. Die Sonne brannte heiß und erbarmungslos vom Himmel. Lilly beugte
ihren Oberkörper etwas zurück, schaute mich lächelnd an. „Max ich freue mich wirklich darüber, dass du so unkompliziert mit all dem, was du bisher gesehen und erlebt hast, umgehst. Du hast deine anfänglichen Hemmungen abgelegt und mir
scheint, dass du jetzt nur noch alles genießt“.
„Ja Lilly, aber ich habe irgendwie das Gefühl als ich das alles träume. Ich stehe hier nackt und habe Dich nackt im Arm. Meine Hand ist zwischen Deinen Beinen. Ich habe Dich gefickt, wir haben uns geleckt und Du hast mich zusammen mit Monika so
unendlich geil gemacht. Ich habe so oft abgespritzt und für jeden scheint das ganz normal zu sein.
„Gerät da dein Weltbild ins Schwanken?“ unterbrach mich Lilly immer noch lächelnd. „Nein, aber es war so unglaublich“….
“So unglaublich geil?“ beendete sie lächelnd meinen Satz.
„So etwas habe ich noch nicht einmal zu träumen gewagt, es ist irre schön gewesen.“ „Gewesen? Mein Schatz wir haben noch viel Zeit“ antwortete sie. Ihr Gesicht näherte
sich meinem Ohr: „Es war und ist sehr schön mit Dir und ihm kannst du sagen“, dabei drückte sie meinen Schwanz noch einmal sehr fest, „dass er etwas sehr außergewöhnliches ist“.
„Das solltest Du ihm vielleicht selber sagen, mir glaubt er es vielleicht nicht“ antwortete ich mit einem Lächeln. Lilly schaute mich einen Moment lang an. Mit den
Worten „du magst recht haben“ glitt ihr warmer Körper an meinem herab, bis ihr Gesicht vor meinem Schwanz war. Sie hob ihn an, lachte leise auf und ...