Ein bisschen Bi muss sein - Teil 6

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Diese Geschichte wurde von engel56 am 17.08.2009 geschrieben und am 23.08.2009 veröffentlicht.

Während mein Schwanz langsam in sie eindrang schaute ich Monika an. Sie lächelte mich an und irgendwie strahlte sie Wärme und Geilheit zugleich aus. Ihr Kopf lag gebettet auf und zwischen den Schenkeln ihres Mannes, der nackt hinter ihr kniete. Langsam senkte ich meinen Oberkörper zu ihr herab und ließ meinen Schwanz tief in ihre nasse Fotze gleiten.
Ich spürte die Hände von Lilly auf meinem Körper. Mit langen rhythmischen Stößen begann ich Monika zu ficken.

Es war unendlich geil.

Sie hatte meinen Schwanz mit ihren Händen gewichst, mit ihrem Mund verwöhnt und nun steckte mein Schwanz tief in ihrer nassen Fotze. Ich sah wie Klaus den Kopf seiner Frau leicht anhob um ihn auf seinen linken Oberschenkel zu legen.
Nun konnte er mit der rechten Hand zwischen seine Beine greifen um seinen Sack ein wenig anzuheben und seinen Schwanz hochzunehmen. Er lächelte Monika an, senkte seinen Kopf und küsste ihre Stirn. Dann nahm er seinen Schwanz und zog
sich die Vorhaut weit zurück. Während ich seine Frau weiter fickte, drehte sie ihren Kopf nach rechts.
Da Klaus Schwanz nur halbsteif war, konnte er nun ohne große Probleme seine Eichel in ihren Mund stecken. Dieser Anblick war so unendlich geil, dass ich aufstöhnte. Ich zog meinen Schwanz soweit aus ihrer Fotze, dass ich jetzt nur noch ihren Eingang mit der Eichel fickte. Das schien ihr sehr gut zu gefallen denn sie begann mit ihrem Unterleib leicht zu kreisen und stöhnte auf während sie die Eichel ihres Mannes immer noch lutschte.
Auch Lilly schien dieser Anblick, wie Klaus von seiner Frau verwöhnt wurde während ich sie zärtlich fickte, aufzugeilen.
Ich hörte ihre Stimme deutlich „Ja Monika, lutsch seinen Schwanz, oh das ist so geil“ und „ Max, wenn ich dir von hinten zwischen deine Beine schaue“, stöhnte sie, „dieser pralle Sack, dieser fickende Schwanz, dieser geile Po, du bist ein Hengst, du bist ein fickender, geiler Hengst“.
Gleichzeitig spürte ich von hinten Hände zwischen meinen Beinen, an meinem Sack, die mich in meinem Fickrhythmus begleiteten.
„Lilly“, hörte ich Monika stöhnen, „du hast recht,...