Marion

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Diese Geschichte wurde von svenk am 23.01.2010 geschrieben und am 26.01.2010 veröffentlicht.

Hallo Freunde der erotischen Literatur
Geschrieben habe ich diese Geschichte schon vor einiger Zeit,i ch habe aber nie den Mut gefunden, sie zu veröffentlichen. Heute tue ich es.
Zu sagen wäre noch, dass die Geschichte von mir frei erfunden wurde. (Hoffentlich) viel Spaß beim Lesen wünscht
svenk

MARION

Ich bin heute 29 Jahre alt. Der Beginn meiner Geschichte liegt nun schon gut 3 Jahre zurück. Es ist die Geschichte, die mein Leben verändert hat, die aus meinem eintönigen Leben ein schönes, erfülltes Leben gemacht hat. Es ist die Geschichte von Marion.

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Mein Name ist Marion. Ich bin 26 Jahre alt, 165cm groß und habe 73kg. Also, ich bin ein etwas bummeliges Mädchen mit einer ansehlichen Oberweite. Aber leider bin ich eine etwas unattraktive Maus. Ich hatte zwar auch schon einige sexuelle Techtelmechtel, aber die waren allesamt sehr unbefriedigend für mich. Meine ‚Lover’ sahen mich alle nur als Sexobjekt, keiner sah in mir ein Mädchen, das auch Gefühle, Sorgen und Ängste hat.

Ich arbeite in einem Büro und sitze da in einem Raum mit zwei anderen Mädchen. Die beiden sind recht hübsche Girls mit relativ rasch wechselnden Partnern. Natürlich plaudern sie über ihre Freunde und auch darüber, wie sie mit ihnen Sex machen und wie schön das immer ist. Was ich so mitbekommen habe hatten sie auch schon Sex zu viert, aber wissen tue ich das nicht sicher, den fragen traue ich mich nicht ob das den auch stimme. Die beiden schätzen mich sehr, aber nur, wenn sie etwas zu erledigen haben, das sie nicht freut oder für das sie nicht mehr Zeit haben da sie zu ihren Freunden wollen. Na ja, und dann heißt es eben: ‚Geh Marion, kannst du dies oder das noch schnell erledigen’. Und ich, ich mache es auch noch. Aber was täte ich den sonst, ich habe doch niemanden, und daher habe ich auch Zeit dafür. Wenigstens sind dann die einsamen Abende zuhause nicht mehr so lange.

Es war wieder einmal Freitag. Ich hasse Freitage, den da steht dann wieder ein Wochenende vor der Tür, und ich hasse Wochenenden. Da ist mir immer so unsagbar fad, da bin ich immer so einsam, da bin ich immer so deprimiert und alleine. Wenn ich so durch die Stadt schlendere und die vielen ...