Polterabend – Teil 1

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Diese Geschichte wurde von luftikus am 25.07.2009 geschrieben und am 15.08.2009 veröffentlicht.

Meine Freundin und ich werden in einer Woche heiraten. Wir haben uns schon oft ausgemalt, wie es sein würde, wenn wir es mit anderen Männern und Frauen machen und uns beide törnen diese Gedanken immer an. Aber wie es in Wirklichkeit sein würde, wussten wir natürlich nicht. Also beschlossen wir, es als gemeinsamer Polterabend zu versuchen.
Gestern waren wir dann zum ersten Mal im Swingerclub.
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Wir rasierten uns gegenseitig unsere untere Behaarung und fuhren los.
Im Club angekommen und nur mit Bademänteln bekleidet nahmen wir erst mal eine Vodka-Feige an der Bar um uns ein bisschen Mut anzutrinken.

Zwei offensichtlich sehr gut befreundete Damen stießen mit uns an. Die ältere der beiden war etwa 35, hatte kurze Haare und kleine feste Brüste die deren Form sich gut durch ihren seidenen Bademantel erkennen ließen. Die Jüngere hatte sehr schöne große Busen und ein Zungen-Piercing, dass ich unbedingt ausprobieren wollte.

Wir kamen mit den Mädels ins Gespräch, erzählten ihnen den Grund unseres Besuches und gingen mit ihnen ins „Romantik-Zimmer“ Ich wollte ihnen unbedingt zusehen, wie sie meine zukünftige Frau verwöhnen und weil es ja unser Polterabend war, erfüllten mir die drei Frauen meinen Wunsch, allerdings mit der Bedingung, dass ich mich auf den Polstersessel neben dem Bett setzte und meine Hände auf den Armlehnen bleiben mussten.

Die 3 Mädeln alberten erst ein bisschen herum, neckten sich in gegenseitig an den Brustwarzen. Nach und nach wurde aber aus dem Gealbere ein richtig geiler Lesben-Dreier. Meine Zukünftige zuckte und biss sich in die Lippe als die ältere sie mit ihrem Mund befriedigte, die andere war auch nicht fad und setzte sich einfach auf das Gesicht meinen Allerliebsten, was deren aufkommenden Orgasmus noch zu verstärken schien.
Ich in meinem Polstersessel hielt es nicht mehr aus und begann meinen Steifen langsam zu wichsen. Das ging eine zeitlang gut, bis die Jüngere, immer noch auf dem Gesicht meiner Lieben sitzend und ihr ihre Pflaume zum lecken hinhielt, ihre Augen öffnete und meine Selbstverwöhnung erspähte. Sie wurde richtig böse, sprang vom Bett und lenkte so die beiden anderen von ihrem Lustspiel ab. Die drei beschlossen, als Strafe für meinen Ausrutscher, mich verkehrt rum mit Kabelbindern an den Stuhl zu fesseln und mein...