Urlaubsfahrt auf Umwegen

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Diese Geschichte wurde von blumoon am 15.03.2009 geschrieben und am 23.05.2009 veröffentlicht.

Urlaubsfahrt mit Umwegen

Am einem Samstag im vergangenem Winter fuhr ich in meinen langersehnten Winterurlaub. Nun war ich schon reichlich 14 Stunden unterwegs und das Schneetreiben auf den Straßen wurde immer heftiger. Bald konnte ich keine Hinweisschilder an den Straßen mehr erkennen und wusste auch nicht mehr so recht wo ich war. Ich durchfuhr gerade eine scheinbar größeren Stadt, mehr wusste ich nicht. Nun ja, der Weg schien noch weit und ich überlegte mir was ich tun sollte. Am Straßenrand parkend sah ich hilflos in meine Karte, aber wusste noch immer keinen Weg und inzwischen lagen 40cm Neuschnee überall, so dass an ein weiterkommen nicht zu denken war. Die suche nach einem Hotel erschien mir in dem Moment sinnlos. Niemand war auf der Straße, den ich danach Fragen konnte. Zum meinem Glück stand ich gerade mitten in einem Wohngebiet. Ich stieg also aus dem Auto, ging zu dem mir am nächsten gelegen Haustür und klingelte.

Es ist Samstag Abend, und du bereitest dich gerade aufs weggehen vor. Du hast bereits deine Spitzenunterwäsche und deine Strapse angezogen. Plötzlich klingelt es an deiner Wohnungstuer.

Du ziehst dir schnell einen Bademantel über und machst auf. Vor der Tür stehe ich, Hilfe suchend und müde. Du bittest mich herein, weil du scheinbar sofort erkennst wie kalt mir ist. Ich erkenne dich auf den ersten Blick. Zwar haben wir uns gerade erst über den Chat kennen gelernt, doch als ich mich dir vorstellte, erkanntest auch du mich. Du gehst in die Küche um frischen Tee zu machen, damit ich mich aufwärmen konnte . Ich gehe dir nach und sehe dabei von hinten deine weibliche Figur. Deine Rundungen, deine art zu gehen. Ich denke mir: " Oh Mann, was für eine Frau ". Als wir in der Küche angelangt sind beginnen wir uns zu unterhalten. Dabei berühre ich des Öfteren wie zufällig deinen Körper. Wir verstehen uns immer besser, und plötzlich stehen wir uns gegenüber und starren uns gegenseitig in die Augen. Ich nehme all meinen Mut zusammen und beginne dich zu küssen.
Nach anfänglichem zögern erwiderst du meine küsse, und wir küssen uns immer wilder, dabei streichle ich mit einer hand über deinen rücken und mit der anderen durch dein haar.
Meine Hände wandern über deinen ganzen Körper und ich öffne den Gürtel deines Bademantels. Ich gleite mit ...