Diese Geschichte wurde von doggy am 19.11.2008 geschrieben und am 13.02.2009 veröffentlicht.
...Wieder einmal eine Schulung in Deutschland. Müde gehe ich nach einem langen Tag auf mein Hotelzimmer. Ich öffne die Türe und bleibe verwundert stehen: aus dem von Kerzen erhellten Zimmer erklingt Musik. Ich trete ein und sehe eine blonde Frau auf meinem Bett liegen. Sie sieht aus wie ein Traum, wie die wandelnde Sünde: lange, gewellte blonde Haare, blaue Augen mit langen dunklen Wimpern, schlanke Figur mit endlos langen Beinen und großen Brüsten. Ihr Finger enden in langen, mit leuchtendem Rot lackierten Nägeln. Sie steht auf und kommt lächelnd näher. Ihre Lippen nähern sich meinem Mund und öffnen sich langsam, als sie ihn berühren. Ihre Zunge beginnt zart meinen Mund zu erforschen. Zaghaft erwidere ich ihren Kuß. Unerwartet löst sie sich von mir und tritt ein paar Schritte zurück. Sie öffnet ihre Bluse und läßt sie auf den Boden gleiten. Ihre Büste wird von einem schwarzen Büstenhalter gestützt, den sie öffnet. Verspielt streift sie zuerst den rechten, dann den linken Träger ab, dann greift sie hinein und hebt ihre linke Brust. Ihr Nippel ist schon hart. Auch er fällt zu Boden. Sie beginnt an ihren Nippeln zu spielen, sie scheinen noch größer zu werden. Es sieht geil aus, wie ihre großen Knöpfe von den dunkel Warzenvorhöfen umrahmt hervorstehen. Ich möchte sie angreifen, aber sie schüttelt unwillig den Kopf. Ihre Hände gleiten über ihre Hüften, sie beginnt sich selbst zu streicheln. Rhythmisch bewegt sie sich zur Musik. Sie knöpft ihren Rock auf und steigt heraus. Ihre Scham ist ganz rasiert und wird nur von zwei halterlosen Strümpfen betont. Sie geht zum Bett und legt sich darauf. Ihre Beine sind leicht geöffnet und ihre Hand fährt langsam die Innenseite der Schenkel entlang. An ihrer Spalte angekommen, spreizt sie die Knie ganz weit und beginnt ihre Pussy zu streicheln. Lächelnd sieht sie mich an, bevor sie ihre AUgen schließt. Mit sanfter Stimme bedeutet sie mir, mich auszuziehen. Ich dürfe ihr zusehen, sie aber noch nicht berühren. Ich solle meinen Schwanz selber verwöhnen, damit "er" schön stehe, wenn sie ihn möchte. Ihre Finger gleiten in ihre Grot...
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