Blowjob-quickie

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Diese Geschichte wurde von NancyN81 am 18.02.2009 geschrieben und am 11.05.2009 veröffentlicht.

Wir trafen uns nachts an der Tankstelle, wie eigentlich immer. Ich stieg zu Andy ins Auto und wir begrüßten uns mit einem intensiven Kuss. Leise flüsterte er mir ins Ohr, dass er mich sehr vermisst hat und sein kleiner Freund ebenfalls und das er sich sehr auf eine kleine extra Behandlung freuen würde. Ich öffnete seine Hose und er sprang mir regelrecht entgegen. Ich schleckte einmal über seine Eichel und entrang bei Andy damit gleich den ersten Seufzer.
Er fuhr los zu mir nach Hause während dessen hielt ich seinen Schwanz fest umklammert in meiner Hand. Die Andere kraulte ein wenig seine Eier. Ich hatte ein wenig Panik, dass er sich nicht richtig auf den Strassenverkehr konzentrieren würde. Ich saugte und schleckte an seiner Eichel bis ich die ersten Tropfen schmecken konnte. Plötzlich bremste Andy scharf, er meinte ich solle besser aufhören bevor noch etwas schief geht, bis wir daheim wären würde er es noch aushalten sagte er.
Ich verschloss also seine Jeans wieder, was gar nicht so einfach war, und wir fuhren schnell zu mir. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel rießen wir uns die Klamotten vom Leib und ich stieß ihn auf die Couch. Sein Schwanz war zwar nicht mehr so stark erregt wie vorher aber auch noch nicht schlaff. Ich sog ihn tief in meinen Mund, um ihn wieder so richtig fit zu machen. Andy legte seine Hände auf meinen Kopf und hielt mir die Haare aus dem Gesicht. Er beobachtete zu gern das Spiel zwischen meinen Lippen.
Ich leckte sein Bändchen und zog dabei die Vorhaut straff zurück. Ich leckte den Schaft entlang und küsste seine Eier, leckte und sog vorsichtig an ihnen. Mit einer Hand umgriff ich seinen Riemen fest und dann nahm ich ihn in den Mund und ließ ihn cm für cm tiefer in meinen Mund gleiten. Jeden cm den er hineingeglitten war ließ ich ihn wieder heraus gleiten um ihn dann einen cm tiefer zu nehmen. Das Spiel vollzog ich solang bis ich ihn an dem Punkt hatte, wo es einfach nicht mehr weiter geht. Meine Zunge umspielte seine Spitze mal quälend langsam, mal intensiv und wild.
Andy stieß immer mehr Lusttropfen aus und ich konnte seine Lust nicht nur spüren, sondern auch schmecken.
Seine Hände führten mich nun immer wieder auf und ab ...