Das Experiment

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Diese Geschichte wurde von laurabrinkel am 04.01.2010 geschrieben und am 07.01.2010 veröffentlicht.

Das Experiment

Ich stieß immer wieder mit den Kopf gegen die Tischplatte, während ich versuchte Professor Hagenkötters oral zu befriedigen. Ich umschloss seinen steifen Schaft mit meinen Lippen, ließ ihn tief in mich hineingleiten und zog meinen Kopf zurück, sobald ich merkte, dass die Spitzes seines Schwanzes zu nah an meine Kehle kam. Alle zehn oder zwölf Stöße hielt ich inne und umspielte seine Eichel mit meiner Zunge, danach pumpte ich weiter. Aber obwohl ich in sicher schon eine halbe Stunde bearbeitete, kam und kam er einfach nicht. Wahrscheinlich hatte er wieder Viagra eingeworfen. Langsam wurde ich müde, aber ich wusste, er würde mich nicht entlassen, bevor ich nicht eine ordentlich Ladung seines Spermas geschluckt hätte. „Wenn ich doch nur meine Hände benutzen könnte.“, ging es mir immer wieder durch den Kopf, wenn ich aus dem Rhythmus kam und so die Zeitdauer unnötig erhöhte. Aber meine Hände waren wie üblich auf meinem Rücken gefesselt und meine Ellbogen schmerzhaft zusammen gebunden. Immer wieder griff er mit seinen Händen unter den Tisch und kniff mich in die Brust oder zog meinen Kopf zu sich heran, sodass ich jedes Mal zu ersticken glaubte. Oder er tätschelte meine Wange, eine fast väterliche Geste, die mich mehr als alles andere mit einem tiefen Gefühl der Scham und der Erniedrigung erfüllte. Ich saugte und lutschte, ich blies und ich leckte immer weiter und weiter. Die Tätigkeit erfüllte mich mit einer tiefen inneren Befriedigung. Er schmeckte einfach wundervoll.

Es klopfte an der Tür und Professor Hagenkötter rief „Herein!“. Ich hörte, wie sich die Tür öffnete und wieder schloss. Schritte hallten über das Parkett, offensichtlich mit Absätzen.
„Guten Morgen, Professor Hagenkötter.“
„Guten Morgen, Vivian. Setzen Sie sich doch.“
An der Stimme konnte ich hören, das es wohl eine Studentin war. Sie setzte sich hinter mich an den großen Schreibtisch. Wenn sie ihre Beine ausstrecken würden, könnte sie mich sicher berühren, aber ich wagte nicht, mich umzudrehen. Professor Hagenkötter drückte meinen Kopf fest gegen seinen Schwanz. Ich konnte d...