Diese Geschichte wurde von stechmuecke68 am 10.04.2010 geschrieben und am 20.03.2010 veröffentlicht.
Dies ist eine Paarung aus erlebten und gewünschten zu dem die richtige Kategorie fehlt. Ich hoffe Ihr übersteht die lange Einführung und habt Spass beim lesen.
Ein langer Tag lag hinter ihm als er um kurz vor sieben im Hotel ankam. Der Parkplatz direkt vor der Tür zeigte ihm, dass sein Glück, welches er den ganzen Tag hatte ihm immer noch hold war. Er stieg zufrieden aus dem Wagen, schnappte seinen Koffer und ging ins Hotel. An der Rezeption blickten ihn zwei große blaue Augen an, die ihre Freude ihn nun bedienen zu dürfen heraus strahlten. Er begrüßt die junge Frau freundlich, „hallo, für mich ist hier ein Zimmer reserviert, auf den Namen P..... Das wartet auch garantiert schon auf mich, denn ich bin total kaputt“. „Ach meinen sie wirklich ? Das in ihrem Zimmer jemand wartet ?“ sagte sie und lächelte in an. „Na ja“ sagt er „sie haben recht, Sie haben ja schließlich hier schon auf mich gewartet“. Ihr Gesicht errötete ein wenig, was er aber versuchte zu ignorieren. „Es wäre nett, wenn sie mir ein Nichtraucherzimmer geben können, wenn es Ihnen keine Umstände macht?!“ sagte er, um ihr die Möglichkeit der Normalität zurück zu geben. Um so überraschter war er dann über ihre Antwort. “Nichtraucher, hmm, ja das tut mir leid, Nichtraucher habe ich nur noch Doppelzimmer. Da Sie aber alleine sind, bräuchten sie für eine Doppelzimmer noch Verstärkung. Es wäre doch sonst totale Verschwendung so ein großes Bett alleine.“ Sie strahle ihn nun an und setzte fort „na ja wenn Sie heute Abend niemanden finden, müssen Sie das Zimmer dann mit mir teilen ! Dann gebe ich Ihnen auch das Nichtraucherzimmer.“ „Ob ich mir das leisten kann?“ stellte er als Frage in den Raum und sagte dann „na dann her mit dem Zimmer ich muss aus den Klamotten raus, das kriegen wir dann schon.“ Er blickte ihr tief in die Augen, was er bei vielen Menschen ohnehin sehr gerne mag. Die Augen sind das, was er sich als erstes immer richtig anschaute. Danach folgt dann meist seine Schwäche, die Brüste. Er schaute ihr immer noch in die Augen und ihre Gesichtsfarbe veränderte sich inzwischen wieder. Als die rote Farbe nun zunehmend greller wurde, senkte sie ihre Augen um sich seinem Bann zu entziehen. In die...
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