Diese Geschichte wurde von Tomcat1984 am 22.10.2008 geschrieben und am 24.11.2008 veröffentlicht.
Es war die Nacht vor meinem 20. Geburtstag. Ich hatte Spätschicht und kam nach ein paar Überstunden ziemlich spät nach Hause. Im Haus brannte kein Licht mehr. Meine Eltern waren in Urlaub gefahren und nur meine 18jährige Schwester Eva war noch zu Hause. Sie lag aber schon im Bett. Also legte ich mich ins Bett und versuchte einzuschlafen. Meine Uhr piepte und ich wusste, es sind 0 Uhr und schon wieder bin ich ein Jahr älter. Ich lag dann so wach im Bett und dachte nach, als plötzlich die Tür aufging und meine Schwester im Lichtschein erschien. „Happy Birthday to you“ begann sie zu singen und hatte einen kleinen Kuchen mit einer Kerze in ihren Händen. Im Kerzenschein sah ich, dass sie nur mit ihrem BH und einem Tanga bekleidet war. Mir gefiel was ich sah. Ihr durchtrainierter Körper, ihre blonden Haare, ihr geiler Knackarsch und ihre geilen Titten. Nach dem Lied beugte sie sich runter und hielt mir den Kuchen vors Gesicht. Ich blies sie Kerze aus und konnte dabei in ihr Dekoltee schauen, wodurch mein bester Freund auch leicht anschwoll. „Du kannst dir jetzt was wünschen, Jens“, hauchte sie. Mein Wunsch ist wohl jedem klar. Sie setzte sich nun auf mein Bett und streichelte mir über den Bauch bis sie zu meinem steifen Schwanz kam, der schon ein Zelt aufgebaut hatte. Nun schlug sie meine Bettdecke zurück und legte sich zu mir. Wir lagen jetzt beide auf der Seite und schauten uns in die Augen. Sie kam immer näher und drückte ihren Unterleib gegen meinen Schwanz. Der pochte schon vor voller Erregung. Das merkte sie natürlich und begann ihren Unterleib zu bewegen. Mir wurde ganz heiß und ich stöhnte leise. Ihr gefiel das auch und sie betonte es ebenfalls mit einem Stöhnen. Nach ein oder zwei Minuten sagte ich: „Eva hör auf oder mir platzt da gleich was.“ Sie kicherte und griff mir in die Boxer-Shorts und nahm ihn in die Hand. Langsam wichste sie mir nun einen und lächelte mich an. Dann ließ sie los und tat so als ob sie aufstehen würde. Ich fragte: „Willst du mich jetzt ...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


