Diese Geschichte wurde von Caledon am 01.05.2009 geschrieben und am 21.06.2009 veröffentlicht.
Es ist wohl etwas wahres dran, wenn man sagt, dass Dinge gerade dann passieren, wenn man es am wenigsten erwartet. Ja, so erging es mir auch vor wenigen Wochen. Aber macht euch am besten selber ein Bild davon:
Vor ein paar Wochen saß ich im Zug von Prag nach Wien. Ich habe dort einige Tage verbracht, da ich schon immer diese Stadt sehen wollte und es war ein wirklich sehr schöner Aufenthalt dort. Den Zug hab ich deshalb genommen, da es leichter ist An- und Abzureisen als mit dem Auto und für die wenigen Stunden Fahrt ist es nicht schlimm.
Ich saß gerade in meinem Abteil. Der Zug stand noch am Prager Hauptbahnhof und die Leute stiegen ein und suchten sich Plätze zum Sitzen in den Separees. Es waren jedoch nicht sonderlich viele die eingestiegen sind, doch in jedem Separee saß jemand. In meinem saß bislang nur ich. Das störte mich aber garnicht; für gewöhnlich setzen sich dann Leute hinzu, die man lieber nicht bei sich hätte.
Die Tür öffnete sich. Mein Blick wich von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, welche ich vorhin noch beim Kiosk gekauft hatte, damit ich etwas zu lesen habe während der Fahrt und schweifte zur Tür. Für den Augenblick einer Sekunde dachte ich, ich würde aufhören zu atmen. Eine junge Frau kam herein. Bildhübsch!
"Noch frei?" fragte sie auf Englisch, wobei ich an ihrem Akzent merkte, dass es nicht ihre Muttersprache war.
"Natürlich!" antwortete ich ihr ebenfalls auf Englisch, wenn auch noch ein wenig stockend, da ich noch nicht ganz realisiert habe, welches Glück ich mit meinem heutigen Fahrgast hatte.
Sie nahm ihren Rucksack ab und positionierte ihn oberhalb der Sitze, wobei sie sich aber auf ihre Zehenspitzen stellen musste. Ich betrachtet sie dabei. Sie trug eine weite grüne Hose mit Seitentaschen und ein enges beiges T-Shirt ohne Ärmel. Ihr süsser Hintern füllte den oberen Teil ihrer Hose gut aus, doch auch ihre Brüste, die von einem weißen BH gehalten werden (denn ich konnte die weißen Träger sehen), waren wundervoll geform. Ich konnte nur erraten welche Größe sie hatten, aber auf jeden Fall keine kleinen Dinger. Gleichzeitig roch ich ihr Parfum. Es roch schwer und betörend, aber es passte zu ihr. In dieser ersten Minute, die sie schon bei mir war, schwoll bereits mein Glied in der Jeans an. Das merkend, legte ich die FAZ so ...
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