Diese Geschichte wurde von zumbrunn am 01.11.2008 geschrieben und am 08.12.2008 veröffentlicht.
Mein Name ist Markus, ich bin 35, ein alleinstehender Geschäftsmann mit einem grossen Haus in
Zürich und ich habe ein Verhältnis mit Julia aus Hamburg. Wir lernten uns vor rund 6 Monaten im
Internet kennen und telefonierten später miteinander. Ihre Bilder zeigten mir eine wunderschöne
blonde Endzwanzigerin mit einer tollen Figur. Es ergab sich, dass wir am Telefon plötzlich begannen,
einander geile Sachen zu erzählen und so ging manch meiner Schüsse ins Leere, wenn wir zusammen
telefonierten. Doch irgendwann fanden wir, dass die Zeit gekommen sei, einander zu treffen. Ich
schickte ihr ein Flugticket und lud sie für ein Wochenende zu mir nach Zürich ein.
Ich holte sie am Vormittag Flughafen ab und ich hatte keine Mühe, sie zu erkennen. Sie war zwar in
natura noch hübscher als auf den Bildern, entsprach aber sonst den Fotos. Wir begrüssten uns wie
alte Freunde mit einem Kuss. Wir fuhren zuerst zu mir nach hause und beschlossen, in einem
schönen Restaurant am See essen zu gehen. Es war ein wunderschöner Sommertag. Während des
Essens sprachen wir über dieses und das, nur nicht über Sex. Man konnte es aber trotzdem knistern
hören, denn am Telefon waren wir uns ja schon sehr nahe gekommen.
Wider zuhause machten wir es uns im Garten gemütlich. Ich organisierte Eis und ein paar Drinks und
sagte Julia, sie dürfe sich ruhig umziehen. Ich zeigte ihr das Zimmer und zog meinerseits die
Badehosen an.
Nach 10 Minuten erschien Julia im Garten und mir verschlug es fast die Sprache. So knappe Bikinis
kannte ich bisher nur von Fotos. Das bisschen Stoff konnte ihre schöne Oberweite kaum bedecken
und auch der String bestand fast nur aus einem Faden. Ich atmete kurz durch und bat Julia, es sich
bequem zu machen. Sie kam auf mich zu und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Das wirkte
sich blitzartig auf meine Männlichkeit aus, die in den Badehosen kaum mehr Platz fand. Sie bemerkte
das natürlich sofort und flüsterte mir ins Ohr, wie geil sie sei, es endlich real mit mir zu treiben.
Mein Garten ist zum Glück von aussen her nicht einsehbar und so spielte es auch keine Rolle, dass
wir uns gegenseitig entkleideten. Mein Schwanz stand waagrecht von mir ab, so s...
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