Königin der Lüste

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Diese Geschichte wurde von zumbrunn am 08.12.2008 geschrieben und am 27.12.2008 veröffentlicht.

Es war einmal mehr eines dieser Seminare, die man halt ab und zu besuchen muss und die in aller Hergottsfrühe beginnen. So entschloss ich mich, bereits am Vorabend nach Zürich zu reisen und mich noch ein wenig zu vergnügen. Ich war rattenscharf, da zuhause gerade wieder einmal Krise im Bett herrschte und wollte mir irgendwas unter den Nagel reissen. Auf einer Erotikwebsite hatte ich bereits
einige Nummern rausgeschrieben. Eine davon war von einer gewissen Anita, die sehr
vielversprechend tönte. Ich rief sie also am Abend an und wollte mit ihr einen Termin im Hotel vereinbaren. Sie sagte mir aber, dass sie nur in ihrem Salon in Dietikon zu haben sei. Ich hatte mich aber eigentlich auf einen gemütlichen Abend im Hotel eingestellt und wollte dieses nicht verlassen. Also rief ich noch die eine oder andere der ausgewählten Nummern an, wurde aber nirgends so richtig warm dabei. Ich habe dann die Vorsätze über Bord geworfen und Anita nochmals angerufen. Sie sagte mir die Adresse des Clubs und dass ich anytime vorbeikommen könnte.
Ich fuhr also nach Dietikon in besagten Club und wurde dort von einer umwerfend hübschen Blondine empfangen. Sie stellte sich als Michelle vor und bot mir einen Drink an. Ich sagte ihr, ich hätte mit Anita telefoniert und sie informierte ich darüber, dass diese noch mit einem Gast beschäftigt sei. Ich schaute mir Michelle noch etwas näher an und fragte sie dann, ob sie auch zu haben wäre und was sie so bieten würde. Sie sagte, lass dich überraschen, du wirst nicht enttäuscht sein. Sie drückte mir ein Badetuch in die Hand und einen Schlüssel für den Schrank und bat mich, mich frischzumachen.
Als ich geduscht hatte, erwartete mich Michelle bereits in himmlisch scharfen Dessous. Sie führte mich in ihr Zimmer und bat mich, eine kleine Flasche Champagner zu öffnen. Ich machte dies und schenkte uns beiden je ein Glas ein. Dann begann Michelle mich zärtlich zu verwöhnen und schon bald fiel das Frottée und ich stand nackt vor ihr. Mein sauber rasierter Schwanz fand sofort ihr Interesse und ehe ich es mir versah, hatte sie ihn bereits in der Hand. Dann nahm sie einen Schluck Champagner, behielt diesen aber im Mund und begann damit, mir meinen Lü...