Diese Geschichte wurde von zauberfeechen am 29.03.2009 geschrieben und am 30.05.2009 veröffentlicht.
Es öffnet sich die Türe, ich gehe in den Vorraum und sehe ihn. Mein lächeln verrät mich, die nur ein viel zu großes Hemd anhat. Sein Hemd. Zur Begrüßung küss ich ihn sanft die Lippen, und dabei überkommt es mich: Meine Hände gleiten hinunter zu seiner Hose, öffne seinen Gürtel und grins in unverschämt an: „Hey Baby, weißt du wie sehr ich dich vermisst habe?“. Als Antwort bekomm ich nur ein kaltes lachen. Dies provoziert mich seinen Hosenknopf zu öffnen. In nächsten Moment drück ich ihn gegen die Wand und ziehe ihn dabei die Hose sowie seine Unterwäsche hinunter. Ein leiser entzückender schrei kommt aus meiner Kehle. Ich sehe einen schönen straffen stehenden Schwanz. Er lacht mir zu als wolle er mir etwas sagen. Und ich weiß auch was und begebe mich zu Position. Kniend lächle ich befriedigt meiner Aufgabe entgegen. Langsam beginne ich das Glied zu streicheln und unterdrücke mir einen lauten Lacher. Wie sehr habe ich dieses Gefühl vermisst? Wie ein Junkie sein Heroin? Wie ein Alkoholiker seinen Alkohol? Wie ein Raucher seine Zigaretten? Ohne zu zögern pack ich meine Sucht und führe es in meinen Mund. Meine Zunge beginnt die Eichel zu necken. Mit sanften Stößen bringe ich ihn zu weinen. Seine Hände fassen meinen Kopf und geben mir dafür das Zeichen endlich erlöst zu werden. Doch nicht mit mir. Kalt höre ich mit meinem Spiel auf und grinse ihn in das Gesicht. Nehme bückend seine Hand und führe ihn ins Wohnzimmer. Er sieht sich kurz unsicher um. Nichts Überaschendes mit dem ich ihn wie so oft überrumpeln könnte. Ein erleichterndes Lächeln finde ich an seinen Lippen wieder. Der solle sich nicht täuschen. Langsam stehe ich vor ihn auf und ziehe mir sein Hemd aus und flüster ihn gleichzeitig zu: „Habe Dich ganz Dolle vermisst.“. Seine Antwort bringt mich fast zum lachen: „ Was du nicht sagst. Konnte es mir bis jetzt nicht vorstellen.“. Das Hemd fällt zu Boden und nun nimmt er meinen Körper und liebkost meine Brüste ganz zärtlich. Ich lasse ein leises Stöhnen aus. Sein warmer Atem geht über meinen ganzen Körper, der fasst zu erbeben droht. Ich fasse mich wieder und meine Finger suchen nach seinen Hüftknochen. Kaum gefunden bohre ich in diese hinein. Nun stöhnt er wieder auf und ich grinse Siegreich. Ein leises „Oh mein Gott!“, entfährt es ihn. Langsam suchen meine ...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren



