Diese Geschichte wurde von Eribert am 09.01.2009 geschrieben und am 10.04.2009 veröffentlicht.
Es war an einem heißen Sommertag. Meine Freundin und ich waren unterwegs in die Stadt. So nach gut 4 Stunden Einkaufsbummel wurde meine Freundin langsam müde und durstig. Wir wollten in ein Cafe und uns etwas Kaltes zu trinken bestellen, als wir merkten, dass wir gar kein Geld mehr hatten. Der nach Hause Weg dauerte zu lange und versuchten wir anderes an etwas zu trinken zu kommen. Es war nichts zu machen, wir blieben durstig und auf einmal hatte meine Freundin eine Idee. Ich war schon die ganze Zeit so geil gewesen, weil sie durch die heißen Temperaturen richtig verschwitzt war und mich sowas anmacht. Und jetzt, als sie mir ihre Idee ins Ohr flüsterte, ragte mein Schwanz schon freudig in die Höhe, obwohl er ja noch in der Hose war. Meine Freundin ist so eine versaute Schlampe, sie meinte man könne sich ja auch anderweitig etwas zu trinken beschaffen und deutete auf meine Hose. Als wir uns nun eine Umkleidekabine ausgesucht hatten, fing sich nicht sofort an sich auszuziehen. Nein, sie wusste ja, dass ich es liebe, wenn sie sich anstrengen muss und anfängt zu schwitzen. Deshalb zog sie mir nur meine Hose aus und fing an meinen Steifen zu wichsen. Kurz bevor ich kommen wollte, hörte sie auf und man sah richtig die Schweißperlen zwischen ihren Brüsten herunterlaufen. Sie steckte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste und fing an sie an ihm zu reiben. Er wurde sichtlich nass und meine Freundin untenherum auch, was ich fühlen konnte. Nun nahm sie meinen Schwanz in den Mund und umkreiste meine Eichel mit ihren sanften Lippen. Hin und wieder bohrte sie ihre Zungenspitze in meinen Schlitz und brachte mich damit fast zum Abspritzen. Sie hatte wohl großen Durst, denn noch einmal kräftig in ihren Mund gefickt und schon spritzte ich ihr die volle Ladung in ihren Rachen. Es kamen 10 dicke Schübe Sperma aus meinem Schwanz und sie konnte nicht genug kriegen. Völlig erschöpft saß ich auf der Bank der Umkleidekabine und war schweißgebadet. Ich dachte jetzt wollte sie auch einmal krä...
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