Diese Geschichte wurde von pongopete am 02.07.2010 geschrieben und am 28.08.2010 veröffentlicht.
Paul saß auf dem Sofa und schaute fern.
Annie hatte die Autoschlüssel und ihre Handtasche in den Händen und schon ihre Jeansjacke über ihr kurzes rotes Kleid gezogen. Über ihren langen blonden Haaren trug sie ihre rote Strickmütze und an den Füßen rote Sandalen.
Er betrachtete ihre rosanen und glatten Beine und ihre rot lackierten Zehen und sein Lümmel zuckte leicht.
„ Ich will kurz zu Sabine“, erklärte sie ihm. „ Und ich habe einen Job für dich. Würdest du die Erdbeeren waschen und mir davon für den Kaffee einen Teller mit Sahne in den Kühlschrank stellen?. Das wäre sehr lieb von dir, Paulchen.“
Sie machte mit ihren vollen roten Lippen einen Schmollmund und mit ihren grün geschminkten Lidern, die zu ihren grünen Augen hervorragend passten, einen gekonnten Augenaufschlag.
„ Gerne Liebling“, antwortete er brav und widmete sich wieder dem Fernsehprogramm.
Sie nickte zufrieden und verließ die Wohnung.
Nach einer kleinen Weile machte Paul sich daran, die Früchte zu putzen. Liebevoll machte er für seinen Schatz einen Teller mit Erdbeeren fertig. Als er die Tube mit Sahne drückte, gab diese nur ein unanständiges Geräusch von sich. Sie war leer.
Paul seufzte. Am Sonntag Nachmittag konnte er keine neue Sahne kaufen. Dann kam ihm unwillkürlich eine sehr verrückte Idee. Er machte seinen Hosenstall auf und pulte seinen Penis hervor.
Als er sich Annie vorstellte, wie sie heute morgen nach der Dusche splitterfasernackt in der Wohnung herumgelaufen war, reagierte sein kleiner Freund sogleich und wurde schnell größer und größer.
Eifrig rubbelte Paul sein Ding, bis er stöhnend ejakulierte und sein Sperma sich in vielen Spritzern und Schüben auf dem Früchteteller ausbreitete.
Nach einer kurzen Pause stellte er sich ein paar besonders schöne Nummern mit Annie vor und wichste seinen eifrig Schwanz bis zum nächsten reichlichen Samenerguss.
Für die Höhepunkte drei und vier nahm er sich dann ein Pornoheft zu Hilfe.
Zufrieden blickte er auf den vollgewichsten Erdbeerteller und bekam plötzlich etwas Angst vor der eigenen Courage. Andererseits war er auf die Reaktion se...
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