Diese Geschichte wurde von cuteashell am 07.12.2009 geschrieben und am 08.12.2009 veröffentlicht.
Zitternd kniest du im Zimmer. Mit weit geöffnetem Mund und die Hände auf dem Rücken verschränkt. Es herrscht Ruhe im Raum und du hast deine Augen geschlossen.
Leise komm ich herein, sorgfältig drauf bedacht nur kein Geräusch zu machen.
Im Vorbeigehen nehme ich den Stuhl um ihn mit einem lauten Geräusch vor dir zu platzieren was dich dazu bewegt deine blauen Augen aufzureißen. Mit einem Funkeln in den Augen siehst du mich an, gleitest über mein Gesicht, meine Brüste, die von dem schwarzen Samtkorsett in Form gebracht sind bis hinunter zu den in schwarzen Strümpfen steckenden Beinen. Doch warte, erschrocken hebst du den Kopf, jetzt siehst du ihn, den aus deiner Perspektive riesigen Strapon. Es sieht verrucht aus, ganz Frau und doch eindeutig ein riesiger Schwanz.
Ich lächle dich an und lege dir die Finger auf deine Lippen als du Anstalten machst eine Frage zu stellen. Mit dieser Geste befehle ich schweigen, du weißt es genau.
Graziös setze ich mich auf den Stuhl, die Beine züchtig übereinander geschlagen, du siehst nur Stücke vom Strap. Mit einem Finger fahre ich die Konturen deiner Stirn nach, streiche eine Strähne aus deinem Gesicht, fahre über deine Augenbrauen, deine Nase und über deine Lippen. Geduldig warte ich bis du den Mund wieder weit aufmachst und necke dich indem ich mit dem Finger immer rein und raus stupse und animiere dich so zum Saugen. Ein paar Minuten genieße ich dein hingebungsvolles Saugen, dann entziehe ich dir jäh den Finger. Langsam öffne ich meine Beine, stelle sie recht und links vom Stuhl sodass sie weit gespreizt sind. Mit einiger Befriedigung vernehme ich dein leises Aufkeuchen. Doch heute will ich viel weiter gehen.
Leicht streiche ich über die Innenseiten meiner Oberschenkel, streife wie zufällig den Strapon. Gewöhne mich an das Gefühl zwischen meinen Fingern. Jetzt umfasse ich den Schwanz mit meiner ganzen Hand, drücke die Eichel zusammen, übe etwas Druck aus und berausche mich an dem Gefühl der Männlichkeit, der Macht.
Ich habe die Augen leicht geschlossen und beobachte dich aus den Augenwinkeln. Dein gieriger Blick lä...
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