Diese Geschichte wurde von Paradisapfel am 12.05.2009 geschrieben und am 27.06.2009 veröffentlicht.
Es war an einem schwülen Sommertag, als ich aus dem Büro kam und die Straßen meiner Heimatstadt entlang strich. Ich hatte an diesem Tag nur ein luftiges Kleidchen an, das aber so lang war, dass ich mich an diesem Morgen entschieden hatte keine Dessous anzuziehen. Ich empfand es immer wieder als Nervenkitzel ohne Unterwäsche das Haus zu verlassen. Der Gedanke mein Kleid könnte hoch rutschen und freien Einblick auf meine Fotze zeigen erregte mich. Außerdem kann ich nicht bestreiten, dass der Wind der meinen Unterleib berührte maßgeblich zu meiner guten Laune an diesem Tag beitrug. Die Gassen waren fast Menschenleer. Ich wünschte mich nach Hause, denn dort würde ich schon bald auf meinen Mann stoßen. Auch wenn er nicht mehr gerne mit mir schlief und er mich nicht mehr wirklich befriedigen konnte, heute würde ich ihn dazu bringen. Ich war einfach zu geil. Aber bis dahin dauerte es noch. Er würde wohl erst so in 2 Stunden zu Hause sein und ich beschloss es mir zu Hause erst einmal selbst zu besorgen. Plötzlich bemerkte ich eine Hand die mir über meinen Hintern strich, während ich gerade ein Schaufenster begutachtete. „Tom!“, lachte ich und freute mich, dass mein Mann heute anscheinend doch Lust hatte mich zu spüren. Eine gelungene Überraschung früher Schluss zu machen, um dann voll und ganz mir zu gehören. Ich drehte mich um. Jedoch sah ich zu meiner Verwunderung nicht in Toms Augen. „Wer …?“ Weiter kam ich nicht. Der Fremde legte seinen Finger auf meinen Mund und fingerte mit seiner anderen Hand an meinen Brüsten rum. Augenblicklich spürte ich, wie diese hart wurden und meine Scheide begann feucht zu werden. Ich hatte mir geschworen niemals untreu zu werden. Ich trat einen Schritt zurück und verkündete eindrucksvoll: „Verschwinde, oder ich schreie!“ Der Mann dagegen öffnete seinen Hosenstall, so als wüsste er, dass ich das was ich sagte auf keinerlei Art und Weise meinte. „Florian“. Er kam näher und umschlang mich mit seinen gewaltigen Armen. Gut sah er aus. „Amelie“, hauchte ich. Er zog mich in eine kleine Seitenstraße und hob mein Kleid an. „Keine Unterwäsche“, stellte er fest und grinste dabei. „Du bist wohl ganz schön versaut.“ „Ein wenig“, sagte ich und versuchte dabei verführerisch zu klingen, auch wenn das nicht unbedingt meine Stärke war. Ehe ich mich v...
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