In der Gartenlaube

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Diese Geschichte wurde von rondo200 am 08.03.2009 geschrieben und am 21.05.2009 veröffentlicht.

Meine Geschichte spielte sich vor circa 3 Jahren ab.....
Eine alte Schulfreundin war mal wieder zuhause in meinem Heimatort, zu Besuch bei ihren Eltern, und schrieb mir eine SMS, ich sollte sie doch besuchen kommen. Ich freute mich über die Einladung, da es Sommer war, schlüpfte ich nach einer kalten Dusche nur schnell in eine kurze Hose und ein Shirt, und ab gings per Auto zu ihr.
Wir hatten zu Schulzeiten mal eine kurze Affäre, fickten auch ein paar Mal, aber es ergab sich nie etwas Festes, und mittlerweile hatte ich sie doch länger nicht mehr gesehen.
Nach dem Klingen an der Tür schien aber alles wie damals: sie lächelte mich wieder mal etwas hinterlistig an, gab mir nen kleinen Kuß, und sofort lag etwas Magie in der Luft. Beim kurzen Drücken spürte ich ihre kleinen, festen Titten an meiner Brust, und auch ihr Duft, das lange, schwarze Haar und die knappe Short und das fast durchsichtige Top taten ihre Wirkung; ich war sofort richtig geil.
Sie bat mich in den Garten, wo bereits auf dem Tisch eine gekühlte Flasche Wein auf mich wartete, und sie verabschiedete sich kurz, sie müsse in der Küche noch etwas holen, ich sollte es mir bequem machen.
Natürlich musterte ich sofort ihr Hinterteil, klein und fest, genau wie ich es mag, und ich verfolgte voller Gier, wie ihre Backen hin- und herschwangen, ein geiler Rhythmus, der mich an den früheren Sex mit ihr erinnerte, bei dem auch Analspiele an der Tagesordnung waren.
Gerade in Gedanken geht die Tür zum Garten auf, und nicht sie, sondern ihr Vater kommt raus, frisch von der Arbeit, und setzt sich gleich gegenüber von mir an den Tisch, begrüßt mich herzlich und schenkt sich gleich ein Glas Wein an.
Etwas enttäuscht komme ich mit ihm ins Gespräch, als auch sie wieder in den Garten kommt, sich neben ihren Vater setzt, Kerzen anzündet und sich und mir ein Glas Wein einschenkt.
Ihr Vater textet mich mit Geschichten über seine Ehe, Arbeit und sonstige Probleme voll, aber ich und sie tauschen pausenlos heiße Blicke aus, hi und da ein Zungen-Lecker über die Lippen, ein Streichen durchs Haar, ein zu tiefes Bücken.
Die Kerzen sind nun wichtig, da es langsam dunkel wird, ihr Vater redet immer noch, als ich plötzlich einen Fuß an meinem Schwanz spüre, der sofort reagiert und in die Höhe schnellt. Sie steckt einen F...