Diese Geschichte wurde von Patientin am 06.11.2009 geschrieben und am 19.11.2009 veröffentlicht.
Nachdem ich die letzten beiden Wochen oft an die Erlebnisse bei Doktor Walter gedacht habe, und sie mich auch jetzt noch stark sexuell erregen, freute ich mich schon auf meinen Untersuchungstermin am Freitag Abend. Ich hatte mir extra einen Tag frei genommen, um mich wie auch beim letzten mal , gut darauf vor zu bereiten. Nur dieses mal tat ich es direkt für ihn. Ich wusch mich, benutzte danach ein Peeling und befreite meinen gesamten Körper unterhalb des Kopfes durch eine Rasur von jeglichen Haaren. Dann drehte ich mir noch die Haare auf, und cremte mich am ganzen Körper sehr ausgiebig ein, was meine Vorfreude und Erregung auf das Kommende so steigert, dass ich nicht umhin kam, ins Schlafzimmer zu gehen, mir meinen Vibrator zu nehmen und es mir selbst zu besorgen.
Bei der Unterwäsche entschied ich mich für hellblau, Spitze mit Satin. Beides schön eng und ziemlich knapp. Dazu ein rotes, einteiliges Kleid, das etwa eine Handbreit über den Knien endet.
So fuhr ich also zur Praxis. An der Anmeldung begrüßt mich die Sprechstundenhilfe, und bat mich noch kurz Platz zu nehmen. Ich war etwas enttäuscht, weil ich hoffte, er gab mir den späten Termin, dass er mich ganz ungestört “behandeln” kann. Aber ehe ich darüber noch groß nachdenken konnte, wurde ich schon ins Untersuchungszimmer gebeten. Doktor Walter erhob sich hinter seinen Schreibtisch und kam mich förmlich begrüßen. Er nahm wieder Platz und fragt mit einem frechen Grinsen auf dem Gesicht, ob sich meine Schmerzen denn schon gebessert haben. Da wir ja beide wussten, dass ich beim letzten Besuch nur simuliert hatte, antworte auch ich mit einem lächeln “Nein Herr Doktor, zeitweilig sind die Schmerzen sogar noch schlimmer geworden.”
Scheinbar war das für ihn mein Einverständnis dafür, dass ich die letzte Untersuchung genossen habe, und einer Fortsetzung auch zugetan bin.
“Also gut Frau Schulz, dann machen Sie sich bitte bis auf Ihr Höschen frei” sagte er. Schon da merkte ich, wie es in mir kribbelt. Entgegen zu meiner extremen Scham beim letzten mal, goss ich seine Blicke die auf mir ruhen, und öffnete mein Kleid, welches durch einen Reißverschluss am Rücken verschlossen ist. Ich ließ es einfach an mir ru...
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