Der Kaufhausdetektiv

  • Currently 146/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von Patientin am 04.01.2010 geschrieben und am 06.01.2010 veröffentlicht.

Ich heiße Carolin, bin 27 Jahre alt, 1,72 m groß, wiege 54 Kg und habe lange, blonde Haare. Ohne das es eingebildet klingen soll, komme ich aber wirklich gut beim männlichen Geschlecht an, wie ich oft erfahren darf. Und das hat mich wohl auch davor bewahrt, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Aber ich fange mal einfach am Anfang an.
Ich war nach der Arbeit noch ein wenig in der Innenstadt zum stoppen unterwegs. In der Unterwäscheabteilung fand ich etwas, wonach ich schon lange gesucht hatte: einen Brustheber und dazu ein passender Slip mit einem Schlitz im Schritt aus roter Spitze. Normal trage ich Körbchen 75 C, dachte mir aber, wenn ich einen B-Korb nehmen würde, schnürt es ein wenig mehr und lässt meine Titten noch besser zur Geltung kommen. Also nahm ich die beiden Teile und ging in Richtung Kasse. Da es nicht mehr lange bis Ladenschluss war, befand sich nur noch eine Kassiererin dort. Zu meinem Leidwesen die Nachbarin meiner Eltern und eine Freundin meiner Mutter, eine äußerst verquatschte Person, die Kassiererin natürlich. Auf alle Fälle würde es die Runde machen, wenn ich bei ihr solch sündige, aufreizende Unterwäsche kaufen würde. Da ich die nächsten Tage geschäftlich unterwegs sein würde, konnte ich also auch nicht einfach am nächsten Tag wiederkommen. Also traf ich eine folgenschwere Entscheidung und ließ die Teile, ganz unauffällig im Schutz von einem Regal, in meine Handtasche gleiten. Ich fühlte mich elend wenn ich ehrlich bin, dachte ich bin total rot in Gesicht und alle würden auf dem ersten Blick erkennen, dass ich geklaut hatte. Ich schlenderte möglichst unauffällig noch kurz durch den Laden, verabschiedete mich kurz von der mir ja bekannten Kassiererin und verließ das Geschäft. Keine 10m vom Ausgang entfernt, legte sich von hinten eine Hand auf meine Schulter, ich blieb stehen und drehte mich um. Vor mir stand ein Mann, Mitte 30, stellte sich mir als Ladendetektiv vor und bat mich mit ihm zu kommen. Mir wurde schlecht und meine Beine zitterten, als ich ihm durch einen unauffälligen Nebeneingang in sein Büro folgte. Er setzte sich hinter seinen Schreibtisch und bat mich, ihm gegenüber auch daran Platz zu nehmen. Er klärte mich dann auf, d...