Diese Geschichte wurde von Patientin am 08.01.2010 geschrieben und am 10.01.2010 veröffentlicht.
Nachdem wir einen netten Abend verlebt und uns näher kennen gelernt hatten, standen wir vor der Entscheidung, wie der Abend weiter gehen sollte. Er, der übrigens Kai heißt, ergriff die Initiative und fragte mich, ob ich nicht noch mit zu ihm nach Hause kommen wolle. Aus den Absichten die er damit verband, machte er kein Geheimnis, auch wenn er sie nicht klar aussprach. Aber nachdem wir uns durch den Sex näher gekommen waren, war mir auch bewusst, dass der Abend auch damit seinen Ausklang finden würde. Da er wirklich gut aussah, eine tolle Figur hatte und mir sehr sympathisch war, hatte ich auch keine Einwände. So gingen wir also zu ihm, das Auto ließen wir stehen, weil wir beide einige Drinks hatten und schon etwas angeheitert waren. Dort angekommen stellte ich fest, dass er nicht in einer Wohnung wohnte, sondern ein kleines, schmuckes Häuschen besaß. Er schloss die Tür auf, und wollte mich wohl galant vor sich in den Flur schieben, doch als er seine Hand auf meinen Hintern schwang, war das ungewollt schon mehr als ein kleiner Klaps. “Aua, ich dachte meine Strafe hätte ich schon bei Dir im Büro bekommen” sagte ich neckend zu ihm. “Und ich habe Dir doch gesagt, das ich mir noch etwas überlegen werde, als richtige Strafe für Dich” antwortete er spaßend. Ich meinte dann zu ihm, das er ja recht hat, (zumal mir die Ursache unseres Treffens immer noch wirklich peinlich war) und ich jede Strafe folgsam erdulden würde. “Wirklich, ist das Dein Ernst” fragte er mit leuchtenden Augen. “Natürlich” antwortete ich wohl etwas zu schnell und unüberlegt. Das war wohl für ihn der Startschuss, jedenfalls meinte er das ich ihn dann doch noch einmal das Diebesgut zeigen solle. Folgsam streifte ich also mein Kleid über den Kopf und stand nun mit meinem Brustheber mit freien Nippeln und den Slip mit den Schlitz vor ihm. “Dreh Dich,” sagte er, was ich tat und als er meinen Hintern sah, fiel ihn sein Handabdruck auf meiner Arschbacke auf. “Oh, da habe ich wohl ganz schön fest zugelangt, tut mir leid” meinte er dazu. “Ach, nicht so schlimm, ich sehe es einfach als Teil meiner Strafe an” gab ich zurück. Scheinbar brachte ich ihn damit auf eine Idee. Er sagte, ich solle ihn ins Wohnzimmer folgen, setzte sich auf die Couch und befahl mir dann, zu meinem Entsetzen, mich über seine Knie...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


