Diese Geschichte wurde von Patientin am 19.01.2010 geschrieben und am 23.01.2010 veröffentlicht.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, war Kai schon aufgestanden und machte uns gerade Frühstück, wie ich durch die geöffnete Tür hören konnte. Mit klopfendem Herzen stand ich auf. Denn was ich gestern alles erlebt hatte und mit mir anstellen habe lassen, war in meinen Augen echt nicht das, was ich normal tat. Und ich wusste auch nicht, was oder wie, er jetzt über mich denken würde. Ich hatte geklaut, mich dafür ficken lassen und zu guter Letzt auch noch eine SM-Nummer geschoben. Da ich meine Klamotten woanders im Haus ausgezogen hatte, streifte ich mir das Hemd von ihn über und ging zu ihn in die Küche. “Hallo Murmeltier. Ich hoffe Du hast gut geschlafen. Wenn Du möchtest kannst Du ja noch fix unter die Dusche springen während ich das Frühstück mache. Eine Zahnbürste habe ich auch noch da.” empfing er mich. Freudig nahm er mich in die Arme, drückte mich und küsste mich auf die Wange. Er kam mit mir ins Bad und gab mir die versprochene Zahnbürsten. Da er komplett angezogen war und heute einfach die Situation anders auf mich wirkte, hatte ich Hemmungen, mir sein Hemd auszuziehen und mich nackt zu zeigen. Also stand ich etwas verlegen rum, machte das Wasser in der Dusche an und hoffte, er würde wieder in der Küche verschwinden. Statt dessen lächelte er mich an und meinte ganz verschmitzt: “Nanu, so genierlich heute morgen? Nun komm, sei kein Frosch. Ich schaue Dich gerne an, Du hast ja einiges zu bieten” Was sollte ich denn darauf antworten. Also knöpfte ich langsam sein Hemd auf und ließ es nach hinten von meinen Schultern gleiten. “Na siehst Du, gar nicht schlimm. Aber nun los, geh duschen, ich werde mal weiter machen mit dem Frühstück.” sagte er.
Nachdem ich fertig geduscht und meine Zähne geputzt hatte, zog ich mir wieder sein Hemd über und ging zu ihn in die Küche. Dort nahm er mich mit einem Zungenkuss in Empfang, während seine Hand unter das Hemd glitt und meinen nackten Hintern streichelte. Ich fragte ihn. “Weißt Du, wo mein Kleid und vor allem mein Slip ist?”
“Wenn Du lieb bist, bekommst Du ihn vielleicht wieder” neckte er mich. Dreist öffnete er die 3 obersten Knöpfe des Hemdes und schob die Seiten davon auseinander, um einen guten Blick von mehr al...
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