Diese Geschichte wurde von franny13 am 24.02.2010 geschrieben und am 26.02.2010 veröffentlicht.
Die etwas andere Paartherapie Teil 3
Auf dem Weg dorthin nahm ich noch die Pumps mit. Ich öffnete den Kleiderschrank und holte die Schachtel mit den Dessous hervor. Schnell entkleidete ich mich. Wieder zog ich mir das Korsett und die schwarzen Strümpfe an. Mein Schwanz wurde anscheinend noch steifer als zuvor. Ich schlüpfte in die Schuhe und stellte fest, dass sie mindestens eine Nummer zu klein waren. Beim letzten Mal hatte ich vor lauter Geilheit gar nicht darauf geachtet. Egal. Aber ich war ja noch nicht fertig. In Marions Kommode mit Unterwäsche fand ich ein spitzenbesetztes schwarzes Unterkleid. Als ich es mir überzog, reichte es knapp auf die Oberschenkel, sodass es auf meinem steifen Schwanz auflag. Jetzt suchte ich im Kleiderschrank nach einem Rock. Ich entschied mich für einen Jeansrock, der vorn durchgehend geknöpft, an den Hüften eng und zu den Knien leicht ausgestellt war. Mari-on hatte ihn schon ewig nicht mehr getragen und so würde ihr nichts auffallen. Dazu noch eine weiße Bluse und Voila. Fertig. Als ich fertig angezogen war, betrachtete ich mich im Spiegel. Etwas fehlte noch. Ich holte mir 2 Paar meiner Socken und stopfte sie in das Körbchen des Korsetts. Besser. Nur die Beule im Rock störte noch. Ich öffnete 2 Knöpfe und zog meinen Schwanz und meine Eier außen über den Rock. Danach schloss ich einen Knopf. Meine Beine fingen an zu zittern vor Geilheit, als ich mich so im Spiegel sah. Ich griff an meinen Schwanz und wichste ein wenig. Schob meine Vorhaut vor und zurück, rieb im Stehen meine Beine aneinander. Genoss das knisternde Gefühl der Nylons, ja sogar die Enge der Schuhe. Meine Bewegungen wurden immer schneller. Erste Tropfen bildeten sich auf meiner Eichel. Mit meiner anderen Hand griff ich mir an die Eier und rollte sie gegeneinander. Kurz kam mir noch der Gedanke ein Kondom überzuziehen bevor ich abspritzte. Ach was solls, dachte ich, putze ich eben. Gleich, gleich musste es soweit sein. Ich spürte wie sich mein Orgasmus ankündigte. Mein Saft stieg. In dem Mo-ment öffnete sich die Schlafzimmertür. Ich drehte mich um und sah Marion in der Tür stehen. Ich erschrak, konnte aber nicht mehr abbrechen. Mein Saft spritzte aus meinen Schwanz. Der Erste Spritzer landete auf Marions Rock, die nächsten Beiden auf ihren Strümpfen. Der Letzt...
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