Diese Geschichte wurde von mamamia23 am 23.02.2010 geschrieben und am 25.02.2010 veröffentlicht.
Teil 10
Fast drei Wochen vergingen ohne dass ich etwas von Franziska hörte. Immer wieder sah ich sehnsüchtig auf mein Handy und hoffe auf eine Nachricht. Wenn das Telefon klingelte stürzte ich mich darauf wie ein ausgehungerter Löwe auf eine Gazelle aber es war immer jemand anderes. Beim täglichen Wichsen spürte ich das Abspritzen bereits nahen bevor mein Schwanz richtig hart geworden war, und ein ums andere Mal war ich versucht mich einfach gehen zu lassen, doch ich riss mich jedes Mal schnell wieder zusammen. Dann an einem Freitag vormittag kam die ersehnte Nachricht. Ich sollte am selben Abend zu ihr kommen und das sogar ausnahmsweise in normaler Kleidung. Ich überlegte den ganzen Nachmittag was sie mit mir vorhatte und meine Geilheit wuchs ständig weiter, wenn sich auch ein leichtes Gefühl der Angst mit hineinmischte. Mein Finger zitterte als ich schließlich ihre Klingel drückte und mein ganzer Körper glühte geradezu voller Vorfreude. Der Summer ertönte und ich öffnete die Tür und stieg durch das Treppenhaus.
Franziska stand bereits in der Tür und sah wie immer atemberaubend aus. Sie trug ein dunkellilafarbenes Minikleid aus Wolle, das bei näherem Hinsehen eher ein etwas zu langer Pullover war der nahezu direkt über dem Schritt aufhörte. Ich kniete nieder und küsste ihre Füße durch den Stoff ihrer halterlosen Strümpfe und atmete schwer dabei aus. Dabei hörte ich ihr leises Lachen. „Hey, kleine Hure! Hast du mich vermisst?“ „Und wie.“, flüsterte ich. „So soll es sein. Wir haben mal wieder Besuch. Also achte auf Dein Benehmen.“ Sie beugte sich zu mir herunter und legte mir das Würgehalsband um. Dann zog sie mich in den Flur, schloss die Tür und schleifte mich hinter sich her ins Wohnzimmer. Mein Augen starrten wie gebannt auf ihren Hintern der vor meinem Gesicht verführerisch hin und her wackelte und meine Fantasie noch mehr anheizte.
Auf der Couch saßen zu meiner Überraschung und durchaus auch Erleichterung weder Marc noch Frank, sondern eine junge Frau die vom ersten Eindruck her gerade zwanzig geworden sein mochte. Sie hatte lange, glatte, dunkelbraune, fast schwarze Haare die ihr bis zum Po reichten und ein noch recht mädchenhaftes, süßes Ge...
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