Diese Geschichte wurde von mamamia23 am 23.02.2010 geschrieben und am 26.02.2010 veröffentlicht.
Teil 11
Wie unsere Zuhälterin es befohlen hatte trafen Katrin und ich uns am Mittwoch abend in einer kleinen Bar. Mit zwanzig Minuten Verspätung kam sie fröhlich lächelnd an. Bei unserem ersten Treffen hatte sie auf mich beinahe einen schüchternen Eindruck gemacht aber dieses Mal sah ich ihr die Neugier schon an der Nasenspitze an. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung und einem Kuss auf die Wange und bestellten uns Cocktails, um die Stimmung etwas aufzulockern, obwohl ich nicht unbedingt den Eindruck hatte, dass dies nötig gewesen wäre. Ich wies sie daraufhin, dass sie Verspätungen bei Franziska besser vermeiden sollte. Sie nickte und entschuldigte sich gestenreich, während ich sie noch einmal genauer in Augenschein nahm. Ihre Kleidung war dieses Mal nicht so streng wie bei unserem letzten Treffen. Sie trug schwarz weiß gestreifte Overknees unter ihrem wieder sehr kurzen Rock und dazu ein tief ausgeschnittenes Top unter dem sie keinen BH trug, was sie aber auch nicht brauchte.
Kaum waren die Cocktails da, nahm sie einen Schluck und beendete den Small Talk-Versuch, in dem sie mit ihrer ersten Frage herausplatzte. „Du hast wirklich siebzehn Schwänze geblasen?“ Ich schluckte zunächst, dann nickte ich langsam und sah die Neugier in ihren Augen blitzen. Sie drängte mich dazu ihr alles genau zu erzählen und das tat ich dann. Als ich fertig war, sah Katrin mich mit einer Mischung aus Anerkennung und Faszination an. „Sie meint es also wirklich ernst mit dem Anschaffen gehen.“, sagte sie leise. „Oh ja, das tut sie.“, antwortete ich, „Machst du jetzt einen Rückzieher?“ Sie schüttelte entschieden den Kopf. „Dafür ist es viel zu aufregend.“ „Wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt?“, fragte ich und sie begann zu erzählen.
Katrin hatte Franziska auf der Tanzfläche in der Disco entdeckt. „Ich stehe eigentlich gar nicht auf Frauen aber als ich sie tanzen gesehen habe, war ich hin und weg. Wie sie sich bewegt hat. Wie eine Raubkatze und trotzdem so elegant. Ich habe sie die ganze Zeit beobachtet und konnte mich gar nicht satt an ihr sehen und plötzlich habe ich dann gemerkt wie es warm und feucht zwischen meinen Beinen wurde. Dann hat sie mich gesehen und mir ...
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