Die Verwandlung Teil 1

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Diese Geschichte wurde von franny13 am 06.03.2010 geschrieben und am 07.03.2010 veröffentlicht.

Die Verwandlung Teil 1

Es ist jetzt 13 Jahre her, dass ich meine heutige Frau kennenlernte. Wir trafen uns auf einer Party bei einem gemeinsamen Bekannten, ohne uns vorher begegnet zu sein. Ein paarmal verabredeten wir uns zum Essen, ohne dass mehr passierte. Wir kamen gut miteinander zurecht. Dann verloren wir uns aus den Augen. Ein paarmal schrieb ich noch, aber als keine Antwort kam, stellte ich auch das ein. Ich war zu der Zeit beruflich stark eingespannt und oft unterwegs. Von meiner Firma wurde ich als Troubleshooter für verzwickte Probleme eingesetzt. Ein paar mal schrieb ich ihr noch, aber dann verblieb auch das. Ich arbeitete fleißig an meiner Karriere.
So ci. 4 Jahre später nach einem Auslandsaufenthalt sah ich sie wieder. Es war ein schöner Sommertag und ich war in die Stadt gegangen um mich neu einzukleiden, als ich sie in einem Schaufenster an einer Modepuppe arbeiten sah. Ohne groß zu überlegen betrat ich das Geschäft. Ich ging direkt zu dem Schaufenster und sprach sie an. Überrascht blickte sie auf. Langsam kam erkennen in ihren Blick. Sie kam schnell auf mich zu und umarmte mich. Ich war überrumpelt. Mit so einer Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Zwischen uns war ja nie etwas gewesen, außer Essen gehen. „Peter, dass freut mich a-ber. Wie geht es dir? Was machst du? Ich habe dich ja lange nicht gesehen. Erzähl doch mal. Hast du Zeit?“ überfiel sie mich mit einem Redeschwall. „Danke gut, Maria. Kannst du dich freimachen? Wir könnten irgendwo einen Kaffee trinken und uns ein bisschen unterhalten.“ antwortete ich. „Kein Problem. Der Laden gehört mir.“ Sie drehte sich zu einer der 2 Verkäuferinnen um und ging zu ihr. „Frau Söll, übernehmen sie. Ich gehe mit meinem alten Bekannten Kaffee trinken. Sollte ich nicht zum Ladenschluss wieder hier sein, sehen wir uns Morgen früh.“ Frau Söll nickte nur und wandte sich wieder ihrer Kun-din zu. Jetzt erst bemerkte ich, dass ich in einem Damenmodegeschäft war. Und in kei-nem billigen, wie ich einzuschätzen wagte. Ich wurde bei meiner Betrachtung durch ein zupfen an meinem Arm unterbrochen. „Ich bin fertig. Wo wollen wir hingehen?“ fragte mich Maria. „Gibt es noch das kleine Eiscafe, wo wir damals auch öfter hingegangen sind?“ „Ja natürlich.“ „Dann dahin. Auf geht’s.“ Sie hakte sich bei mir unter und ...