Die Verwandlung Teil 3

  • Currently 133/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von franny13 am 06.03.2010 geschrieben und am 10.03.2010 veröffentlicht.

Die Verwandlung Teil 3

Die Vorderseite des Schlafzimmerschranks, 3m, besteht nur aus Spiegelfläche. Nun standen wir beide davor und ich staunte. 2 Frauen waren zu sehen. Eine Große, ganz in schwarz gekleidet und eine Kleinere, in Rock und Bluse. „Na, wie gefällt es dir?“ fragte mich meine Frau. Ich staunte mich im Spiegel an. Ich konnte es kaum glauben. Das soll-te ich sein? Ein Mann? Ich sah nur eine Frau. „Du hast ein Wunder vollbracht. Ich erkenne mich ja selbst nicht mehr wieder. Wenn ich nicht wüsste, dass ich ich bin, würde ich denken, hier stehen 2 Freundinnen.“ antwortete ich ihr. Sie strahlte mich an. „Und die eine Freundin hat eine Beule in ihrem Kleid.“ Mit diesen Worten fasste sie mich an den, unter dem Kleid, aufragenden Schwanz. Sie lehnte sich an mich und führte wichsende Bewegungen aus. Ich drehte meinen Kopf und küsste sie leidenschaftlich. Meine Hand glitt zu ihrer Brust und massierte sie. Ihr Atem wurde schwerer. „Komm.“ sagte sie und führte mich zum Bett. „Streichel meine Muschi.“ Ich schob meine Hand unter ihren Rock und staunte. Sie trug kein Höschen und ihre Möse war klitschnass. Ich legte meine Hand auf ihre Muschi und drückte leicht zu. Ihr Unterleib bäumte sich auf und sie kam. „Gott war das gut. Ich dachte schon, ich müsste platzen. Ich war schon die ganze Zeit geil.“ sagte sie zu mir, als sie wieder zu Atem kam. „Und ich? Ich habe einen Steifen und der schmerzt schon.“ „Leg dich zurück und lass mich machen. Beweg dich nur, wenn ich dich dazu auffordere.“ Breitwillig streckte ich mich auf dem Bett aus. Aus dem Nachtschrank nahm sie ein paar Nylonhandschuhe und zog sie an. Sie kniete sich neben mich und fing an meine Beine zu streicheln. Es knistete leise. Ich schnappte nach Luft. So ein Gefühl hatte ich noch nicht erlebt. Mit leichten Bewegungen, nur mit den Fingerspitzen, strich sie an meinen Beinen auf und ab. Wenn ich jetzt noch Haare an den Beinen gehabt hätte, sie hätten sich aufgerichtet. So bekam ich nur eine Gänsehaut. Ohne dass ich es wollte bewegte ich meinen Unterleib hin und her. Mein Schwanz schwoll noch mehr an. Sie schob mir das Kleid nach oben. Dann streichelte sie durch das Höschen meine Eier. Ich stöhnte auf. „G...