Diese Geschichte wurde von Magic*100 am 02.10.2009 geschrieben und am 18.10.2009 veröffentlicht.
Ich bin jetzt Anfang 30 und lebe für Anrufe, Anrufe einer Frau. Katrin ist ihr Name und sie ist eine Freundin meiner Eltern. Sie ist mein Leben, meine Erfüllung, ich kann nicht mehr ohne sie sein.
Ich bin geschieden, die Ehe war ein Desaster, mein Leben war ein Desaster bis Katrin mich befreite.
Die Frau ist 50 und verheiratet, hat erwachsene Kinder, Menschen mit denen ich früher gelegentlich gespielt habe, Menschen, die nicht wissen dürfen, was ich wirklich für diese Frau empfinde. Es ist bedingungslose Hingabe. Ich wusste immer schon, dass ich eher eine devotere Ader habe, aber ich ahnte nie, wie berauschend dieses Gefühl der Gehorsamkeit sein kann.
Ich hatte sehr selten Kontakt zu Katrin, aber ich fand sie immer schon als anziehende Frau. Mütterlich aber korrekt, streng ohne bösartig zu sein und ein Wesen mit Herz. Als Frau im Sinne der Weiblichkeit sah ich sie nie an, das verbot mir meine Erziehung. Heute darf ich es sagen, Katrin ist eine herrliche Frau, üppig, sinnlich und faszinierend.
Sie nennt mich ihren Jungen, wenn sie mich verzaubert und ich dem Rausch der Sinne folgen darf. Ich glühe, wenn sie mich will.
Es fing mit dieser komischen Party an, ein Grillfest und ich war auch eingeladen, im Haus von Katrin und ihrem Mann. Ich war mit meinen Eltern dort und Katrin war eine hervorragende Gastgeberin und es wäre nie etwas passiert, wenn das Schicksal mich nicht beschenkt hätte.
Katrin bat mich ihr beim Geschirr wegräumen zu helfen. Sie fragte mich wie ich die Scheidung verdaut hätte, da sie von meiner Mutter so einiges dieser unnötigen Geschichte gehört hatte. Ich gab offen meine Gefühle zu und sie bat mich, über alles zu sprechen. Draußen waren die Gäste, aber sie saß mit mir in der Küche und ich quatschte. Sie lächelte, ihre schönen Augen hinter der modischen Brille munterten mich auf, ich schüttete mein Herz aus. Sie streichelte meine Hand, dann stand sie sogar auf und drückte mich an sich. Mein Gesicht an ihrem üppigen Busen fühlte sich wie im Paradies. Dann roch ich ihr Parfum, den Duft ihrer Haut und ich wurde erregt. Ich wurde rot, ich wurde nervös und sie sah mich an. Ich senkte meinen Blick, versuchte meine Gefühle zu verbergen. Sie hob mein Kinn an und sie sah mich eine Weile an. Dann streichelte sie meine Wange, „Es ist gut, mein ...
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