Katrin II

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Diese Geschichte wurde von Magic*100 am 08.10.2009 geschrieben und am 23.10.2009 veröffentlicht.

II

Katrin rief erst 4 Wochen später erneut auf meinem Handy an. Sie fragte wie es mir geht, fragte nach meiner Arbeit und ob ich bei der Beichte gewesen wäre. Ich zögerte mit der letzten Antwort, diese Frage kam unerwartet und ich wusste nicht, wohin das führen sollte. Sie drängte mich zur Antwort. Fast unwirsch und sicher streng. Nach meinem Nein schwieg sie eine Weile, ich bekam schweißnasse Hände, sie seufzte, „Das ist nicht gut, mein Junge. Wir müssen reden. Komm heute zu mir, 19 Uhr, beim hinteren Gartentor.“

Katrins Haus war in ihrer Strasse das letzte Gebäude, hinten begannen die Felder. Ich sollte quasi heimlich auftauchen und war nur zu versessen darauf, genau das zu tun.
Das Gartentor war aufgesperrt und ich klopfte an das Fenster ihres Nähzimmers. Sie hatte eines der ehemaligen Kinderzimmer in ihre Nähstube umfunktioniert. Wie vereinbart öffnete sie das Fenster. „Geh ins Haus.“, sagte sie.

Katrin trug einen langen, wallenden roten Hausmantel. Sie war leicht geschminkt und ihr Parfum war schwer. Ich begann zu erglühen und sie wies auf den Stuhl, den sie in eine Ecke des Raumes geschoben hatte. Er war in Richtung Wand gestellt worden.
„Du hast nicht vergessen, was wir besprochen haben? Ich bestehe darauf, dass du tust, was ich bestimme.“, ich nickte und blieb einfach stehen.
Katrin nickte, „Gut. Das ist gut so, denn alleine dass du hier bist, verwirrt mich. Ich finde es auch nicht in Ordnung, dass du nicht zur Beichte gegangen bist. Das darf nicht mehr vorkommen, hörst du?! Du hast immerhin einer verheirateten, alten Frau deinen Samen auf den Schoß gespritzt.“, sie war leiser geworden.
„Du bist nicht alt.“, sagte ich leise.
„Aber verheiratet!“, fuhr sie mich an, dann wieder leiser, „Und du sollst nicht widersprechen. Zieh dich jetzt aus.“
Ich gehorchte und zog mich aus, als ich meine Unterhose abstreifte war mein Glied schon munter. Ich sah sie an, aber sie machte keinerlei Anstallten ihren Hausmantel abzulegen.
„Du hast die Beichte vergessen, dafür müssen wir heute aufpassen, was wir tun. Beuge dich über die Sessellehne, ich glaube, ich werde dich erst einmal für deine Tat bestrafen.“
Mir sank das Herz in den Bauch, aber ich traut...