Späte Lust mit Mutter in Strumpfhose

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Diese Geschichte wurde von NyNyloni am 13.12.2009 geschrieben und am 14.12.2009 veröffentlicht.

Jetzt

Die von der hauchdünnen Strumpfhose umgarnten Beine und der runde Po schimmerten im schwachen Mondlicht, das neben den Rändern der Jalousie herein schien. Sie hoben sich von dem weißen Bettlaken ab und zogen sofort magisch seine Blicke auf sich. Ihr nackter Oberkörper lag auf dem wogenden Busen, der sich auf das Bett drückte und seitlich etwas heraus quoll. Das schwarze, lange Haar fiel an den Seiten ihres Kopfes auf das Leinentuch herunter und verdeckte ihr Gesicht, das ihm abgewandt zum Fenster lag. Ihre Arme hatte sie nach oben um ein Kopfkissen gelegt, an ihren Füßen leuchteten die weißen Lackpumps mit hohen, silberfarbenen Metallabsätzen! Sie lag diagonal auf dem großen Bett und harrte nervös der Dinge, die da auf sie zu kamen!
Sie lauschte auf die Schritte, nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte und wollte sich gar nicht ausmalen, ob sein Penis schon steif in ihre Richtung zeigte!
Er blieb neben dem Bett stehen und genoss den Anblick. Dieser Körper gehörte in den nächsten Minuten ihm, aber er fragte sich auch, ob sie es wirklich ernst gemeint hatte damit, als sie ihm die Offerte machte! Immer wieder glitt sein Blick über die Objekte seiner Begierde: Ihre Beine in dieser schönen Strumpfhose und ihr umgarnter Hintern!
Jetzt spürte sie, wie sich die Matratze am Fußende bewegte und er auf das Bett kroch. Ungewollt zuckte ihre Muschi zusammen und eine untrügliche Spannung durchfuhr ihren Körper. Wo würde er sie als erstes berühren?

Drei Wochen vorher

„Denkst du eigentlich manchmal an jemand anders?“
„Wie meinst du das?“
„Wenn du mit mir schläfst, meine ich.“
Rauchend lagen Julia und Sven nebeneinander im Bett.
„Wieso? Du denn?“ Sven wollte ausweichen.
Sie schwieg erst, meinte dann aber: „Du zuerst!“
„Eigentlich nicht!“ Lügen konnte erst mal helfen.
„Was heißt eigentlich? Manchmal oder nie?“ Julia blieb hartnäckig.
„Na ja, nicht wenn wir zusammen schlafen!“ Stimmte zwar auch nicht immer, aber fast.
„Wann dann?“ Sie rauchte ruhig weiter.
„Beim onanieren, manchmal!“ Konnte man doch zugeben, oder?
„Du onanierst? Wann das denn?“ Sie schien nicht sauer zu sein.
„Och, manchmal...! Du nicht?“
„Mhmh.“
„Und?“ Das Gespräch erregte ihn, sein Glied füllte sich etwas mit Blut, obwohl sie gerade miteinander geschlafen hatten...