Diese Geschichte wurde von Patientin am 24.11.2009 geschrieben und am 27.11.2009 veröffentlicht.
Wie im ersten Teil der Geschichte berichtet, kamen wir zu Steffis Wohnung. Sehr idyllisch, mitten in der Altstadt gelegen, Kopfsteinpflasterstraße, alte kleine Häuser, in denen sich unten Läden befanden, und darüber die Wohnungen.
So betraten wir ihre Wohnung. Steffi zeigte mir alles, nahm in der Küche eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank, dazu 2 Gläser, und ging mit mir ins Bad, den letzten Raum den sie mir zeigen musste, übrigens sehr geräumig, so dass eine geräumige Dusche und eine große Wanne darin Platz fanden. Sie stellte die Flasche und die Gläser auf die Ablage hinter der Wannenarmatur, und ließ ein Bad ein. Nachdem sie noch Badeshampoo rein getan hatte, begann sie sich aus zu ziehen, und forderte mich auf es auch zu tun. Da es zwar schon 3 Uhr durch war, ich aber noch total munter, hatte ich auch keine Einwände. So kletterten wir beiden, als wir uns nackt gegenüberstanden, und uns die Haare hoch gesteckt hatten, zusammen in die Wanne, die zu meiner großen Freunde an beiden Enden eine Schräge zum anlehnen hatte. Das Wasser bedeckte da gerade einmal den Boden. Steffi öffnete die Flasche und goss uns ein. Wir stießen beide auf eine lange Freundschaft an, und schnatterten ohne Pause, während das Wasser langsam stieg. Steffi begann meine Füße mit einem Schwamm zu waschen, und kam dabei immer weiter hoch bis an meine Muschi. Sie meinte dann, ich solle mich umdrehen und mich an sie anlehnen. Als ich das getan hatte, wusch sie mir meine Brüste sehr ausgiebig. Dabei küsste und knabberte sie an meinem Hals, was meine Lust steigerte. Ich fragte ob wir nicht ins Bett umziehen wollen, dem Steffi, aber erst nachdem wir uns richtig abgeseift hätten, zustimmen wollte. Wir knieten uns so in die Wanne, damit wir einander ansehen konnten, ließen uns gegenseitig Duschgel über die Brüste laufen, und begannen damit, den jeweils anderen mit den Händen zu waschen, Dabei ließen wir keinen Millimeter der Haut des anderen aus, und natürlich ließen wir zwischen den Beinen ganz ...
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