Diese Geschichte wurde von anonymaus90 am 05.11.2009 geschrieben und am 18.11.2009 veröffentlicht.
Es war wieder einer der heißen Sommertage an denen man nur ins Freibad gehen konnte, weil man es in der Wohnung oder im freien nicht ohne Wasser aushalten würde. So dachten auch Marek, Jessica und ich und verabredeten uns für um 3. Jessica wollte uns dann bei mir zuhause abholen. Marek, mein bester Freund seit dem Kindergarten war dann sogar um 2 Uhr schon bei mir. Er ist ca. 1,90 m groß, hat dunkle, etwas längere Haare und große braune Augen. Eigentlich sollte er der Mädchenschwarm schlechthin sein, da er jedoch ein bisschen schüchtern ist, hat er noch nicht sehr viel Erfahrung mit Mädchen. Jessica dagegen ist sehr verrückt und aufgeschlossen. Sie ist ca. 1,60 m groß und war meine erste große Liebe. Mittlerweile sind wir aber nur noch Freunde und Marek und Jessica bilden mit mir, meinen ca. 1.80 m, blonden Haaren und blaugrauen Augen eine süße kleine Clique. Nachdem ich Marek also begrüßt hatte und wir in meinem Zimmer verschwanden, ließen wir uns wie immer aufs Bett fallen. Als wir ein bisschen gequatscht und gewartet hatten viel mir an Marek dieser seltsame Blick auf. Er hatte schon immer seltsame Blicke, da war zum Beispiel der, bei dem es so aussieht als würde er grade genau wissen was seine Mitmenschen denken. Oder der, bei dem man sich einfach geboren und wohl fühlt. Aber der Blick heute war anders. So hatte er mich noch nie angeschaut. Es hatte etwas, zärtliches, liebevolles. Diese Situation verunsicherte mich so sehr, dass ich aufstand und ein wenig durchs Zimmer lief um abzulenken. Er schaute mir dabei zu und keiner von uns sagte etwas. Nach einiger Zeit lehnte ich mich an die Wand und schaute auf die Uhr. „Jetzt ist es schon fast um 3“, flüsterte ich. Plötzlich stand Marek auf und kam auf mich zu. Er stand sehr nah vor mir und legte seine Hände an meine Hüfte. Ich wusste nicht was passiert. So nah waren wir uns vorher noch nie. Langsam fing er an meinen Hals zu küssen und aus Reflex schloss ich meine Augen und genoss seine Berührungen. Ich dachte darüber nach was grade passierte. Fantasien mit Marek hatte ich öfter, aber ich wollte nie, dass so etwas wirklich geschieht. Denn ich war doch nicht Schwul oder Bi und Marek auch nicht, dachte ich...
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