Green Eyes II

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Diese Geschichte wurde von nipela am 06.03.2010 geschrieben und am 08.03.2010 veröffentlicht.

So, diesmal werd ich versuchen mehr zu schreiben - musste aprupt aufhören sorry X__X

Mit grünen durchdringenden Augen sah er mich an. Sein Oberkörper nackt. Er trug nur eine kurze aber gemütliche Hose dazu sportliche Nikey schuhe die mit schlamm bedreckt waren. Seine Rechte Hand zu einer Faust geballt. Ich wich einen Schritt zurück, so schön er auch war - mein Körper signalisierte mir GEFAHR.
Mein Atem wurde schneller als ich plötzlich durch etwas raues gestoppt wurde. Ein kurzer Blick zur Seite. Ein Baum. Ich bekam eine Gänsehaut. Ich war ihm ausgeliefert. Etwas in mir gab den Impuls zu rennen. Mit einer Geschwindigkeit die ich mir nie zugetraut hätte, sprintete ich los und spürte wie der Wind an mir zerrte, hörte wie das Laub unter meinen Füßen knisterte. Fast im gleichen Moment hörte ich seine Schritte auf dem Waldboden. Seine Schritte kamen immer näher. Was würde er machen wenn er mich erwischen würde? Wieso verfolgte er mich überhaupt? Und was war das hämische grinsen auf seinen Lippen gewesen? Ich hörte ein schnaufen. Panik ergriff mich. Ich musste zu meinem Fahrad und so schnell wie möglich aufsteigen. Wieso war ich so dumm gewesen zum See zu fahren? Ich sah mein Fahrad wie es an einem Baum gelehnt war. Noch nie war mir mein Fahrad einladender erschienen und noch nie hatte ich es so derart nicht erwarten können ENDLICH aufzusteigen und loszufahren. Die Schritte die immer lauter geworden waren hörten aprupt auf. Stattdessen hörte ich wie etwas durch die Luft sauste. Etwas packte mich am Nacken und drückte mich brutal zu Boden.
>>Hab dich<<
Mein Kopf schlug brutal am Boden auf und dann war alles nurnoch ein See aus Dunkelheit.

Ein Dumpfer Schmerz. Was war passiert? Ich versuchte aufzustehen. Meine Hände und Füße brutal mit Seilen gefesselt - wo war ich?
Ich lag auf der Seite und spürte einen Schmerz auf meiner Schläfe.Plötzlich überkam es mich wie ein Schock - jetzt Erinnerte ich mich. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib, doch ein Tuch das mir den Mund verbot lies es egal wie Laut ich auch schrie leise wie ein flüstern anhören. Nach ein paar ...