Lexx

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Diese Geschichte wurde von superfly am 30.10.2009 geschrieben und am 14.11.2009 veröffentlicht.

Seit Tagen hatte ich Bauchweh wegen meiner Ex. Wir waren nicht mehr zusammen, doch kamen auch nicht voneinander los. Letzten Samstag hatten wir seit Monaten mal wieder eine tolle Nacht. Sie kam ganz unvorbereitet – nach ein paar sms – vorbei. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber es war geil und wir hatten tollen Sex. Jetzt waren 10 Tage vergangen und sie hatte auch ein paar Mal bei mir übernachtet, doch es war zu nichts mehr gekommen. Ich war so geil und schaute wirklich jedem Rock hinterher …
Ich schlenderte durch die Stadt und wollte eigentlich in den Sex-Shop ein paar Pornos kaufen.
Meine Geilheit war so groß und ich wollte mir was „Anregendes“ holen und es mir wirklich selbst machen.
Auf meinem Weg kam ich an diesem Cafe vorbei, schaute in die Runde der Gäste, die Draußen saßen und dann traf mein Blick auf einen jungen Mann der in einem Magazin blätterte. Es durchzuckte meinen Körper. Ich war irritiert. Was war das denn jetzt? Meine Schritte verlangsamten sich und ich blieb stehen, drehte mich auf dem Absatz um und ging wie ferngesteuert in das Cafe. An der Bar bestellte ich ein Bier und einen Schnaps, kippte beides herunter und drehte mich um. Zu meinem Entsetzen war der Platz auf dem der junge Typ gerade gesessen hatte leer. Enttäuscht bestellte ich noch ein Gedeck und kippte gleich wieder ab. Ich war nicht mehr so geil, aber jetzt völlig verwirrt. Ich mußte mir jetzt unbedingt einen Porno holen und es mir zuhause mal wieder schön selbst besorgen. Bevor ich gehen konnte, meldete sich meine Blase und ich ging noch mal schnell auf die Toilette. Als ich die Tür geöffnet hatte und eingetreten war, sah ich Dich vor dem Pissoire. Ich traute meinen Augen kaum, wurde wirklich spitz und konnte es kaum fassen …
Als ich mich neben Dich stellte und meinen Schwanz rausholte, wurde er sofort ein wenig hart. Man war mir das jetzt peinlich! Und so kam auch kein Tropfen aus ihm heraus. Ich hörte Deinen Strahl ins Becken plätschern und konnte es mir nicht verkneifen hinzugucken. Du hattest Deinen Schwanz locker in der Hand und schüttelste ihn Dir in diesem Moment ab. Ich spürte wie ich mich entspannte und es anfing zu laufen – was für eine Erleichterung.
Ich versuchte mich zu beeilen und packte nachdem ich fertig war hastig meinen Schwanz wieder ein. Dann drehte ...