Diese Geschichte wurde von balkaniste am 10.12.2009 geschrieben und am 11.12.2009 veröffentlicht.
Ich hörte wie die Türe aufging. Ich hörte die Schritte meines Vaters in meine Richtung kommen, ich weiss wie sich sein Gang anhört. Ich lag im Bett und es war nachts, tiefe Nacht, doch ich konnte nicht schlafen, hatte von Sex geträumt, von harten Männern, die junge, hübsche Kerle vernaschen. Und dann stand er da - mein Vater, 40 Jahre, ein Muskelpaket mit einem knackigen Arsch und bestechenden Augen. Man sieht ihm an, dass er aus Kroatien kommt, seine gebräunte Haut ziert seine starken Körper.
Was er wohl von mir wollte? Meinte er, dass ich schlafe?
Ich bewegte mich, zog die Decke etwas nach unten, dass ich nur noch mit meinen Boxershorts dalag und tat so, als schliefe ich und schloss sofort meine Augen wieder.
Plötzlich spürte ich die warmen, grossen Hände meines Vaters auf meiner Brust. Er streichelte meine durchtrainierte Brus. Dann bewegte sich seine zweite Hand zu meinem Sixpack. Ich schnarchte. Er massierte mich weiter und plötzlich spürte ich seine feuchte Zunge an meinen Nippeln. Er leckte sie fein. Danach begann er in meinem Bauchnabel zu züngeln. Langsam erhielt ich einen steifen Penis, doch es war dunkel und mein Vater konnte dies nicht erkennen. Eine Ewigkeit musste er mich berührt und gestreichelt haben. Er machte immer weiter und ich genoss diese Unterlegenheit, vor meinem eigenen Vater fast nackt im Bett zu liegen.
Ich spürte wie er sich auszog und stellte mir vor, wie er seinen prallen Tanga auszog und langsam an seinem Penis zu reiben begann. Ich hatte ihn noch nie gesehen, aber ich stellte ihn mir sehr gross und dick vor, was meine Lust noch zusätzlich steigerte.
Mein Vater begann zu wichsen, ich hörte die schnellen geilen Bewegungen. Ich hätte ihn so gern gespürt. In meinem Maul gehabt. Doch ich traute mich nicht, ich hatte ja noch keinerlei Erfahrungen mit Männern. Plözlich spritze ein warmer, riesiger Strahl auf meinen ganzen Oberkörper, sogar auf meiner Backe landete sein geiles Sperma. Ich bewegte mich nicht und Papa nahm die Kleide...
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