Papa, Just Fuck!

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Diese Geschichte wurde von ShallowWater am 15.10.2009 geschrieben und am 30.10.2009 veröffentlicht.

Alles Fiktiv.

Ich wusste nicht, was genau es war, was mich aus dem Schlaf gerissen hatte, aber es war so durchdringend, dass meine Augen sich sogar schlagartig an die Dunkelheit gewöhnt hatten, kaum hatte ich sie geöffnet. Ich setzte mich auf und sah mich im Dunkeln um.
Meine Füße berührten den Boden und ich ging langsam aus meinem Zimmer. Die ganze Wohnung war still – kein Wunder, ich war allein zu Hause. Mein Vater war auf Geschäftsreise und meine Mutter lebte mit ihrem neuen Mann im vier Stunden entfernten München.
»Du bist wach?«, ich zuckte schlagartig zusammen und drehte mich auf der Ferse um.
»Papa?!«, sagte ich und fasste mir ans Herz. »Ich dacht’ du bist auf Geschäftsreise?!«
»War ich auch, bin nur früher wieder nach Hause gekommen«, er schaltete das Licht auf dem Flur ein, er hatte einen Anzug an, Krawatte noch angebunden und die Aktentasche noch in der Hand. Ich schluckte nervös, denn ich merkte erneut, wie mich dieser Anblick erregte. Ich stand nur in Boxer da und musste mich zusammenreißen, sonst würde ich noch vor meinem Vater eine Erektion bekommen!
Er stellte seine Tasche auf die Kommode und löste die Krawatte etwas. »Puh … Was hältst du davon, wenn wir jetzt erstmal einen kleinen Männerabend machen?«, er grinste.
»Mänenrabend? Um zwei Uhr nachts?«, ich runzelte die Stirn und lehnte mich gegen die Wand.
»Na gut – Eben ne Männernacht!«
»Und wie genau würde diese Nacht ablaufen?«
»Naja, du bist neunzehn. Also Bierchen, vielleicht ’nen Film für Kerle und so weiter«
»Hmm, alles klar, meinet Wegen«, stimmte ich zu. Ein Porno mit meinem Dad – Na das konnte was werden.
Mein Dad ging in Anzug ins Wohnzimmer, ich musterte ihn von hinten noch einmal, ich liebte seinen wohlgeformten Hintern. Eigentlich liebte ich meinen Dad von oben bis unten. Diese blonden Haare, die grünen Augen, die Muskeln, die überall an seinem Körper zur Geltung kamen – was würde ich nicht dafür tun, dass er mich ficken würde, dachte ich und folgte ihm langsam ins Wohnzimmer.
Plötzlich packte mich mein Vater und drückte mich fest an sich. »Ich tu’ jetzt etwas. Nimm’s mir nicht übel, aber es muss sein!«, sagte er und presste mir sofort die Lippen auf meine....