Sex in der Firma

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Diese Geschichte wurde von webboy144 am 15.02.2010 geschrieben und am 18.02.2010 veröffentlicht.

Ich heiße Bernhard und bin 24 Jahre alt.
Beruflich bin ich in einer Firma mit 350 Mitarbeitern als Lagerist angestellt.
Der Job macht mir sehr viel Spaß, da jeder Tag sehr abwechslungsreich und interessant verläuft.
Und wie es in so einem großen Betrieb ist, habe ich dort sehr viele Arbeitskollegen. Vor allem jede Menge Männer.
Es gibt dort einige Jungen und Männer die mir optisch sehr gut gefallen und denen ich auch jeden Tag nachschauen muss.
Unter diesen Jungen ist auch Stefan.
Stefan ist 22 Jahre alt, 1.80 cm groß, hat dunkelblonde Haare und eine durchtrainierte Fußballerfigur nur so zum dahinschmelzen.
Was mir an ihm besonders gefällt sind seine leicht behaarten, strammen Waden die man leider nur im Sommer sehen kann wenn er eine kurze Hose trägt. Er ist mein absoluter Traumboy, genau so wie ich ihn mir vorstelle.
Jeden Tag stellte ich mir die Frage wie sein Schwanz aussieht und wie lange er wohl ist. Ist er behaart oder hat er ihn rasiert. Es machte mich so geil, dass ich sogar zur gleichen Zeit wie er auf die Toilette ging in der Hoffnung einmal sein bestes Teil zu sehen. Dieses gelang mir bis zu jenem Tag leider nie.

Ich war an diesem Tag auf der Toilette als plötzlich die Türe aufging und Stefan sich direkt neben mich stellte um sein Geschäft zu erledigen.
Ich schaute hinüber und sah jetzt endlich sein Teil.
Er war wunderschön, leicht behaart und hatte schon im schlaffen Zustand eine beachtliche Länge. Ich war so benebelt von dem schönen Anblick, dass mir gar nicht auffiel, dass Stefan mich schon die ganze Zeit anschaute.
Er fragte plötzlich: "Willst du noch länger auf meinen Schwanz schauen oder kann ich ihn wieder einpacken?"
Ich stotterte nur: "Sorry, natürlich nicht, aber du hast einen schönen Schwanz."
Stefan schüttelte den Kopf, wusch sich seine Hände und brauste aus der Toilette.
Ich hatte jetzt ein schlechtes Gewissen! Was hatte ich getan und was wird er sich wohl von mir denken?
Den ganzen Vormittag ging mir diese Situation durch den Kopf! Irgendwie musste ich mich bei Stefan entschuldigen.
Mit diesen schlechten Gedanken machte ich meine Arbeit weiter und ging in den hinteren Bereich unseres Lagers wo der Durchgang zum alt...