Diese Geschichte wurde von frag am 16.11.2009 geschrieben und am 24.11.2009 veröffentlicht.
Als ich am Morgen erwachte streichelten mich schon die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster. Ich öffnete langsam die Augen und war mir immer noch nicht sicher, ob ich hier in Miami aufwachen würde mit all dem Wunderbarem, was mir bisher wiederfahren war, oder doch nur in meinem Zimmer mit nichts weiter als der Erinnerung an einen feuchten Traum. Ich ließ meinen Blick zur Seite schwenken und sah diesen feuchten Traum, aber Gott sei Dank neben mir im Bett sich räkeln. Gedanken an die letzte Nacht begannen sich in meinem Kopf zu Bildern zu formen, was zu einer ansehnlichen Reaktion in meiner unteren Körperregion führte. Ich ging leise in´s Badezimmer und schloss die Tür hinter mir ab. Unsicherheit beschlich mich wie ein kalter Schatten - wie würde mein Freund sich nach dem Vergangenen verhalten ? Es drangen leise Geräusche aus dem Schlafzimmer und deshalb stellte ich mich rasch unter die Dusche und seifte mich ein. Beim Gleiten meiner Hände über meinen durchtrainierten Körper verließen mich diese unschönen Gedanken und ich fing langsam an mir meine Eichel zu massieren. Sie wuchs stetig und ich sah ihr dabei zu. Immer schneller bewegten sich meine Finger und meine Gedanken schwiffen zurück zu dem unglaublichen Sex, den ich letzte Nacht gehabt hatte. So dauerte es auch nur wenige Augenblicke bis meinen Höhepunkt erreicht hatte. Meine Muskeln spannten sich an und ich genoss mit geschlossenen Augen jede einzelne der Zuckungen meiner Leisten. Schwer atmend stellte ich das Wasser ab, trat aus der Dusche und fing an mich abzutrocknen. Kurze Zeit später war ich fertig und nun kam der Augenblick der Wahrheit. Ich schloss die Tür auf und ging hinaus ins Schlafzimmer. Mein Freund saß auf der Bettkante, seinen Körper mir zugewandt und sah zum Fernsehen, wo gerade eine Folge der Friends lief. Mein Blick glitt langsam von seine Füßen nach oben und blieb dann an seinem Gesicht hängen. Während ich ihn ansah spürte ich eine wohlige Wärme in meinem Bauch und ein erregtes Prickeln. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich mich verliebt hatte, nein nicht einfach nur verliebt. Ich war unsterblich in diesen Jungen vernarrt, kannte ich ihn doch schon so viele Jahre, hatte ich jetz...
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