Diese Geschichte wurde von GeneralLee am 13.01.2010 geschrieben und am 17.01.2010 veröffentlicht.
Conni, Ricarda meine Frau und ich
Anm. Diese Geschichte beruht auf Tatsachen, nur die Namen der Personen und Orte habe ich geändert. Die ganze Sache fing vor etwa drei Jahren an und wir sind immer noch ein glücklicher vierer. Jetzt aber zur Story.
Wir lernten Conni vor ein paar Jahren über eine Bekannte kennen. Sie war damals noch mit ihrem Mann Jörg zusammen und hatte von ihm zwei Kinder mit Namen Melanie, 8 Jahre und Steffan, 7 Jahre alt.
Ich bin ebenfalls verheiratet und meine Frau hört auf den Namen Sonja. Unsere Ehe ist sehr gut, aber leider noch Kinderlos. Wir unternahmen am Anfang sehr viel mit Conni, Jörg, den Kindern und unserer Bekannten, die Claudia heißt. Im laufe der Zeit brach der Kontakt zu Conni und Jörg aber leider ab. Sie hatten sich ein kleines Haus, etwas außerhalb, gekauft und man sah sich nur mal gelegentlich beim Einkaufen.
Wir wussten das es schon lange in der Ehe der beiden kriselte, aber wir wollten uns da nicht einmischen und so ließen wir der Sache ihren lauf. Jörg war Fabrikarbeiter und wenn er nach Hause kam war sein erstes Ziel die Playstation und seine Couch. Conni war das natürlich nicht recht und so gab es fast jeden Tag Ärger. Soweit, so gut. Es ergab sich dann, dass meine Frau und ich, Conni und die Kinder ein paar Monate später beim Einkaufen trafen. Wir unterhielten uns lange auf dem Parkplatz des Einkaufscenters. Conni hatte sich von Jörg getrennt, das war das Hauptthema unseres Gesprächs und wir kamen später überein uns doch mal wieder zu treffen.
Nachdem uns Conni ihre neue Telefonnummer gegeben hatte, rief meine Frau sie am Freitag an und wir verabredeten uns für Samstag zum Grillen bei uns. Es war ein sehr schöner Tag den wir mit ihr und den Kindern verbrachten. Unsere Themen drehten sich um alles Mögliche, also um „ Gott und die Welt „ wie man so schön sagt. Aber am Abend als die Kinder in unserem Bett schliefen, kam das mit Jörg doch noch mal kurz zur Sprache.
„ Er lebt nur noch für seine verdammten Computerspiele!“ sagte Conni und war den Tränen nahe. „ Er kümmert sich auch nicht mehr um die Kinder. Dabei vermissen sie ihren Vater doch sehr und fragen immer nach ihm.“ Darauf fragte meine Frau: „ Habt ihr de...
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