Diese Geschichte wurde von GeneralLee am 01.02.2010 geschrieben und am 09.02.2010 veröffentlicht.
Conni, Ricarda, meine Frau und ich - Teil 3
Ich lag wieder im Bett und versuchte zu schlafen, doch die Bilder des Geschehens im Wohnzimmer spukten durch meinen Kopf und ließen mich keine Ruhe finden.
Nervös wälzte ich mich von einer auf die andere Seite.
Mittlerweile war es zehn Minuten nach neun geworden und ich hörte aus der Küche das klappern von Kaffeetassen und die leise geführte Unterhaltung der drei Frauen. Ich konnte Bruchstückhaft hören das Ricarda ihr plötzliches auftauchen erklärte. Der Lehrgang sei auf 8 Stunden gekürzt worden, weil es zu teuer geworden wäre den Samstagszuschlag zu bezahlen und so hatte sich Ricci entschieden mit der Bahn nach hause zu fahren. Nun begann auch noch die Kaffeemaschine zu gurgeln und zu blubbern, daher entschied ich mich nun doch aufzustehen.
Zuerst ging ich zur Toilette um zu pinkeln und mich zu waschen. Nachdem ich mit dem Pinkeln fertig war drehte ich den Wasserhahn auf um mich zu waschen, da ertönte es aus der Küche: „Wasch dich richtig, auch hinter den Ohren, denn wenn du nicht richtig gewaschen bist, bist du nicht zu erkennen!“ Darauf folgte lautstarkes Lachen und ich realisierte das es Sonja war die diesen Spruch abgelassen hatte.
Nicht zu erkennen, hä, hä, hä, dachte ich mir und suchte nach einer Möglichkeit mir die stoppeln aus dem Gesicht zu entfernen. In Ermangelung eines Herrenrasierers nahm ich einen Ladyshave aus dem Schränkchen neben dem Spiegel und das dazugehörige Rasiergel.
Eingeschäumt, Rasierer angesetzt und auf halbem Weg nach unten schon geschnitten, Scheiße!
Ich ging nun vorsichtiger zu Werke und schaffte es mich zu Rasieren ohne mich noch mal zu schneiden. Nachdem ich das Bad wieder in Ordnung gebracht hatte ging ich nackt wie ich war in die Küche.
„Gewaschen und Rasiert, jetzt sollte ich eigentlich zu erkennen sein“ sagte ich beiläufig und setzte mich an den Tisch. Conni holte mir eine Tasse, stellte sie mir hin als ihr Blick auf mein Gesicht fiel und sie den Schnitt bemerkte und fragte: „Hast dich ja geschnitten… alte Klinge?“
„Nee“, antwortete ich, „altes Gesicht.“
Sonja sah mic...
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