Diese Geschichte wurde von Tomcat1984 am 14.01.2010 geschrieben und am 18.01.2010 veröffentlicht.
„Hallo Jens, habe heute Geburtstag und würde dich gerne heute abend zu uns einladen. Wir würden uns freuen, wenn du kommst. Liebe Grüße Sonja und Oliver“, lautete die SMS von meiner Nachbarin (30), der ich (18) es ab und zu besorge. Sonja hatte schwarzes schulterlanges Haar, einen durchtrainierten braungebrannten Körper, schöne große Brüste und einen geilen Knackarsch. Ich ging nun direkt unter die Dusche und nahm mir meinen Schwanz vor. Mir war klar, dass ich, wenn Oliver dabei ist nicht zum Schuss kommen würde. Also musste ich so Druck abbauen. Mein Schwanz war schnell steif und ich rubbelte ihn immer schneller. Dabei dachte ich an Sonjas rasierte Pussy, die mir noch sehr feucht in Erinnerung ist. Ich streichelte mir über die feuchte Eichel und träumte von ihrer Zunge. Nach ein paar Wichsbewegungen kam ich dann und spritzte mein Sperma gegen den Duschvorhang. Danach wusch ich meinen kleinen Freund und trocknete mich ab.
Um acht Uhr klingelte ich an Sonjas Tür. Oliver öffnete und bat mich herein. Oliver war einen Kopf größer als ich und trug eine enge Jeans und ein Hemd. Wir gingen in die Küche, dort stand Sonja. Sie hatte eine schwarze Bluse und einen schwarzen Minirock an. Mir juckte es schon in der Hose, wenn ich daran dachte, wie Oliver sie diesen abend entblättern durfte. „Willst du ein Glas Wein trinken“, fragte sie. Ich antwortete „Ja.“ Sie schickte nun Oliver in den Keller um eine Flasche zu holen. Kaum war er aus der Tür, zog sie mich an sich und begann mich zu küssen. Unsere Zungen streichelten sich zärtlich und meine Hand wanderte unter ihren Mini, wo meine Finger den Weg zu ihrer schon feuchten Spalte fanden. Sie stöhnte kurz auf und sagte „Mach weiter, das tut gut.“ Wir hätten gerne weiter gemacht, wenn wir nicht die Schritte von Oliver gehört hätten. Meinen Finger nahm ich noch in den Mund um ihren Mösensaft abzulecken.
Nachdem Oliver wieder in der Küche angekommen war, gingen wir drei in das Wohnzimmer und setzten uns auf das Sofa, auf dem s...
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