Die Privatsekretärin 2

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Diese Geschichte wurde von auchich am 25.01.2010 geschrieben und am 28.01.2010 veröffentlicht.

Auf dem Weg zur Privatsekretärin

„Schatz, ich muss dir etwas Neues erzählen.“
„Du, ich muss dir was Wichtiges erzählen, ich habe ein ganz tolles Angebot bekommen!“
Ines und Bernd Jansen lachten, als sie sich nach ihrem Begrüßungskuss gegenseitig berichten wollten und einander ins Wort fielen.
„Du zuerst, mein Großer.“
„Wieso ich, deins scheint wichtiger zu sein.“
„Weil Frauen neugierig sind, wie du immer behauptest, also muss ich alles wissen“, schlug sie ihn mit seinen eigenen Argumenten.
„In einem Satz: Evelyn und Jörg wollen wegziehen und fragen uns, ob wir ihr Haus kaufen möchten.“
„Was wollen die? Sind die verrückt, mit wem sollen wir denn dann bumsen?“, entschlüpfte es Ines ungewollt.
„Du denkst auch an nichts anderes! Hat dir unser letzter Spanienurlaub nicht gereicht? Außerdem haben wir immer noch Römers.“
„Dann sind wir aber nur noch zu viert, einige schöne Dinge gehen viel besser zu sechst.“
„Drei Männer zugleich zu verschlingen, oder zwischen zwei geilen Votzen zu liegen zum Beispiel? Was habe ich nur für eine verdorbene Frau!
Zur eigentlichen Neuigkeit. Jörg hat das Angebot seines Lebens. Er könnte die österreichische Niederlassung seines Konzerns in Wien übernehmen. Bedingung, er muss lieber heute als morgen vor Ort sein, sprich, spätestens am 1. April, dafür ohne jegliche weitere Probezeit, wenn er am 1. Juli die Stelle antritt. Der bisherige Chef geht in Rente und hat eine dreimonatige Übergabe durchgesetzt. Evelyn kann und will ihre Arbeit hier erst zum 31. Juli beenden, Schuljahresabschluss plus Umzugsurlaub.
Jörg fragt, ob wir dieses Wochenende nicht schon Probeliegen könnten in ihrem Schlafzimmer und Evelyn künftig mit betreuen, damit sie nicht so einsam ist die nächsten Monate. Über die Finanzierung ließe sich bestimmt reden. Wir sollen heute Abend zu ihnen kommen und bis morgen bleiben. Du weißt, es ist ein tolles Haus mit allen Schikanen, doch ich glaube nicht, dass wir es uns leisten können, leider, so viel Kredit gibt eine Bank vermutlich nicht bei unserem Einkommen. Und nun du, was gibt es Wichtiges bei dir?“
„Nichts Weltbewegendes, ich könnte nur mein Gehalt vervierfachen, um an deine Überlegungen zum Hauskauf anzuschließen. Das Haus wäre die Krönung, mit Pool, mit Sauna, mit Garten und allem, was man sich als geh...