Diese Geschichte wurde von geilga69 am 16.10.2009 geschrieben und am 31.10.2009 veröffentlicht.
Seltsam - bis zu meinem 40ten Lebensjahr war ich der Meinung, ein in sexueller Hinsicht glücklicher Mann zu sein. Welch ein Irrtum!
Meine Geschichte bis dahin ist schnell erzählt: ab der Pubertät fleissig gewichst, ein Dutzend Frauen gefickt, drei längere Beziehungen, davon eine Ehe. Und ich war wie gesagt zufrieden.
Nach meiner Scheidung lernte ich dann Gabi kennen, fast zehn Jahre jünger als ich, mittelgroß, ein hübsches Gesicht, mittelblond, herrliche blaue Augen. Schnell wurden wir ein Paar, hatten guten, normalen Sex - ich ahnte ja nicht, was in mir schlummerte! Und was sie schon lange wusste.
Es begann, als uns mein Sohn aus meiner vergangenen Ehe besuchte, Marcus, damals gerade 18 geworden.
Wir verbrachten gemeinsam einige schöne Sommertage mit dem üblichen Programmm, Ausflüge, Gespräche, Baden usw.
Als ich mit Gabi dann abends noch eine Nummer machte, hatte sie mir etwas zu sagen, was mich schon etwas verwirrte.
Du, meinte sie, ich glaube, der Marcus ist scharf auf mich.
Quatsch! Wie kommst du denn da drauf.
Na, wie er mich so ansieht - oder bin ich nicht ansehnlich?
Natürlich, aber bildest du dir das nicht nur ein?
Bilde ich mir auch nur ein, dass er mich beim Baden, natürlich wie aus Versehen, an die Fotze gefasst hat?
Ich war geschockt, doch da wir gerade in Fahrt waren und eh gern Rollenspiele spielten, ergab es sich von selbst, das ich in die Rolle meines Sohnes schlüpfte und Gabi natürlich mitspielte. Es war toll, es war geil. Ich hätte nie vermutet, ich, der bisher so Eifersüchtige, das es mich erregte, das meine Freundin von einem anderen gefickt wurde, wenn auch nur in unserem Spiel. Und wie geil es war, sie als Nutte zu erleben, zu behandeln, zu bezeichen.
Ich ahnte ja nicht, dass das schon am nächsten Morgen kein Spiel mehr war. Um wieviel bewusster als ich lebte doch diese Frau unsere Sexualität!
Gabi wusste, das ich vor dem Frühstück in unseren Wintergarten einen Kaffee zu trinken pflegte, gemütlich mit einer Zigarette dazu. Sie wusste auch, das ich von meinem Platz aus jeden Winkel unserer Küche genau einsehen konnte, während ich unkundigen Blicken nahezu verborgen blieb.
Sie war mit mir aufgestanden, nur ein Morgenmantel ü...
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