Diese Geschichte wurde von CharlyYver23 am 09.02.2010 geschrieben und am 13.02.2010 veröffentlicht.
Fuerte 40 Birthday
Wir saßen im Flieger nach Fuerteventura. In wenigen Tagen würde ich, Gina, 40 werden und mein Mann Georg hatte mir diesen Urlaub u.a. als Geburtstagsgeschenk spendiert.
Wir hatten keine Kinder – leider.
Über 10 Jahre hatten wir es probiert, ein Kind zu zeugen, leider ohne Erfolg. Eine Hormonbehandlung lehnten wir beide ab, weil die Gefahr von Zwillingen oder Drillingen zu groß war und eine Invitro-Behandlung war erfolglos geblieben.
Jetzt, nach eine Phase der Frustration und Traurigkeit, genossen wir unser Leben ohne Kinder. Erkannten, dass ein Leben ohne Kinder auch Vorteile hatte, denn wir waren überzeugte Swinger und bei uns zuhause gab es regelmäßig wilde Sexparties.
Außerdem waren wir FKK Fans, hatten bereits oft in Cup Adge Urlaub gemacht, dem absoluten Swinger Paradies.
Letztes Jahr waren wir das erste Mal auf Fuerte, weil es im Norden der Insel eine riesige Dünenlandschaft gab, in der man herrlich FKK Urlaub machen konnte.
Wasser und die Dünen warne wirklich Klasse, das einzige, was etwas nervte, waren die farbigen Verkäufer am Strand, die uns nackte weiße Frauen hemmungslos begafften.
Die meisten waren sehr jung, vielleicht Anfang 20, und Moslems, denn sie trugen die typischen ,langen Gewänder ihrer Heimatstaaten.
Einmal hatte sich ein Neger, keine 10m von uns entfernt, in den Sand gesetzt, sein Gewand zur Seite geschoben und sich ungeniert einen herunter geholt.
Mein Mann kriegte sich vor Lachen nicht mehr ein und ich war fassungslos von dem XXL Schwanz, den der Neger wichste.
„ Scheint zu stimmen, das Neger Riesenpimmel haben!“, scherzte mein Mann.
„ Welche Frau soll das aushalten?“ hatte ich erwidert.
Nachdem wir uns wegen des ständigen Windes am Strand eine Strandmuschel gekauft hatten, war das Problem mit den farbigen Gaffern dann auch erledigt- bis auf den letzten Tag unseres Urlaubs.
Ich wollte doch ein Souvenir kaufen, etwas Schmuck und einen Ledergürtel. Deswegen winkten wir einen der Schwarzen an unsere Strandmuschel.
Er hockte sich vor uns in den Sand und präsentierte seine Waren.
Aber er war nicht richtig bei der Sache.
Ich spürte und sah, wie er mir immer wieder auf meine prallen und nackten ...
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