Diese Geschichte wurde von khboehl am 16.01.2010 geschrieben und am 20.01.2010 veröffentlicht.
Es war im Juli, als ich von der Schule nach Hause kam und meine Mutter mir
berichtete, daß Tante Ina zu uns kommen würde. Tante Ina, die junge Schwester
meines Vaters, damals gerade mal 25 Jahre alt. Sie studierte zwar weiter weg,
aber wollte für ihre Prüfungen in Ruhe auf dem Land lernen. Mein älterer Bruder
freute sich, er mochte Tante Ina. Außer einen älteren Bruder habe ich noch eine
Zwillingsschwester, Lisa.
2 Tage später kam sie. Sie sah irre aus, eine kurze Jeans, die ihre sexy Figur
mehr als nur betonte und ein Bauchfreitop hüllte ihre üppigen Brüste ein. "Hi,
ich bin Ina, kennst du mich noch?", fragte sie mich und schaute mich mit ihren
stahlblauen Augen an, ihre gelockten Haare fielen ihr dabei ins Gesicht und
streckte mir ihre Hand entgegen. "Ja, so lange ist das nun auch wieder nicht
her", sagte ich und schüttelte ihr die Hand.
Ina kam herein und stellte ihre Sachen in den Flur. Dann kam ihr mein Bruder
entgegen. Sie drückten sich und gingen zum Quatschen ins Wohnzimmer. Irgendwie
kam ich mir überflüssig vor und verdrückte mich in mein Zimmer. Ich saß bis
spät am PC und zockte, als ich Ina und mein Bruder hörte, wie sie die Treppen
hochkamen. Dann wurde es recht plötzlich still.
Ich beschloß, mcih schlafen zu legen, und ging ins Bad. Auf dem Weg dorthin
hörte ich aus dem Gästezimmer ein lautes Schnaufen. Es war rhytmisch und ich
konnte ein Flüstern hören. Zuerst erkannte ich Jonas, mein Bruder, atmen, dann
Inas Flüstern. Nur Wortfetzen konnte ich hören, die Türe war ja zu und ich
konnte wenig hören. "Jonas, steck mir deinen jungen schwanz rein", konnte ich
aber deutlich hören. Ohwow, die beiden trieben es miteinander, deswegen mochte
ein Bruder sie also so sehr. "Ina du bist so schön feucht", konnte ich auch
deutlich hören. Und dann, wie sie es trieben, recht leise, aber das Finale war
zu hören. Dann schlich ich mich ins Bad, danach ins Bett, wo ich meinen
sichtlich zufriedenen Bruder auf dem Gang traf. Der ging schnurstracks ins
Bett. In meinem Zimmer angekommen, stellte ich mir vor, wie es wohl sein muß,
mit Ina zu schlafen. Dieser heiße Körper, ihre Beine... Mein Penis richtete
sich auf und ich begann leicht daran zu reiben. Dann hatte ich eine perfide
Idee. Ich könnte mich ja auch zu Ina schleichen ...
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